Vom kleinen Schopf zur grossen Geflügelhalle

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Im Jahr 1948 begann Walter Schmid, der damalige Besitzer der Liegenschaft, Legehennen in kleinen mobilen Ställen zu halten. Sieben Jahre später wurde das Wohnhaus samt Stall zum Hühnerstall umgebaut. Aus dem einstigen Schopf ist dafür ein Wohnhaus entstanden. 1962 wurde die heutige Geflügelhalle erstellt und 1986 der Stall auf Freilandhaltung umgebaut. Seit 1993 bewirtschaftet Stephan Beutter die Hühnerfarm.

1981 brach für die Schweizer Legehennen die batterielose Zukunft an. Während einer zehnjährigen Übergangsfrist setzte die Schweiz als erstes Land weltweit das Käfigverbot um. Seither leben sämtliche Schweizer Legehühner in tierfreundlichen Haltungssystemen. (yal)