Volksschulgemeinde

SULGEN. Im Sekundarschulkreis ist seit November 2014 eine Arbeitsgruppe aktiv, die sich mit dem Thema «Volksschulgemeinde» (VSG) befasst. Der Auftrag, das Vorgehen und der Zeitplan wurden gemeinsam festgelegt.

Drucken
Teilen

SULGEN. Im Sekundarschulkreis ist seit November 2014 eine Arbeitsgruppe aktiv, die sich mit dem Thema «Volksschulgemeinde» (VSG) befasst. Der Auftrag, das Vorgehen und der Zeitplan wurden gemeinsam festgelegt. Man hat sich darauf geeinigt, dass die Arbeitsgruppe zuhanden der Behörden der Primarschulgemeinden Sulgen, Götighofen und Schönenberg-Kradolf sowie der Sekundarschulgemeinde Sulgen-Schönenberg-Kradolf einen Bericht über die Vor- und Nachteile einer VSG vorlegen soll. Ist dieser Bericht fertig, entscheiden die Behörden dieser Schulgemeinden einzeln, ob ein Projekt zur Bildung einer VSG in Angriff genommen werden soll. Aufgrund dieser Entscheide legen die Präsidien der vier Behörden dann gemeinsam das weitere Vorgehen fest. Der Zeitplan sieht vor, dass die Arbeitsgruppe ihren Bericht bis 29. Februar 2016 den Behörden unterbreitet. Diese nehmen bis 31. Mai 2016 Stellung. Die Präsidien beraten das weitere Vorgehen und informieren bis 31. August 2016 die Öffentlichkeit. Im Falle einer Weiterverfolgung des Themas wird von den vier Behörden eine Projektgruppe eingesetzt. Diese hätte die Aufgabe, eine Botschaft zuhanden der gleichzeitig im September 2016 stattfindenden Gemeindeversammlungen zu erarbeiten. Bei einer Umsetzung des Projekts käme es zur Auflösung der vier bisherigen Schulgemeinden, und die neue Volksschulgemeinde würde am 1. Januar 2018 in Kraft treten. (st)

Aktuelle Nachrichten