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Vernissage zu Paul Spörlé

AMRISWIL. Am Museumssonntag vom 3. April wird im Ortsmuseum der Stadt Amriswil eine Ausstellung mit Werken des ehemaligen Amriswiler Kunstschmiedes Paul Spörlé (1899 bis 1971) eröffnet.

AMRISWIL. Am Museumssonntag vom 3. April wird im Ortsmuseum der Stadt Amriswil eine Ausstellung mit Werken des ehemaligen Amriswiler Kunstschmiedes Paul Spörlé (1899 bis 1971) eröffnet. Gezeigt wird etwa ein Drittel aller Kunstschmiedearbeiten, die seine Tochter Marietta Spörlé im Jahr 2015 der Stadt Amriswil geschenkt hat. Das Ortsmuseum ist für die Betreuung und Aufbewahrung der Schenkung verantwortlich.

Das Ortsmuseum ist von 14 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt geöffnet. Die Vernissage findet um 15 Uhr statt. Eugen Fahrni, Präsident der Ortsmuseumskommission zeichnet im Rahmen der Erzählstunde unter Anwesenheit von Marietta Spörlé die Geschichte des Kunstschmiedes und seiner Familie nach und würdigt die aussergewöhnlichen Kunstschmiedearbeiten. Paul Spörlé schöpfte viele seiner Ideen für seine Arbeiten aus der Natur. Er liebte die Tiere und war aber auch ein Menschenfreund.

Paul Spörlé ist der Vater von Bruno Spoerlé, der ebenfalls zahlreiche Kunstschmiedearbeiten hinterlassen hat. Eines der bekanntesten Werke von Sohn Bruno Spoerlé ist der Brunnen Fantasia auf dem Radolfzeller Platz beim Alten Pfarrhaus an der Bahnhofstrasse.

Offiziell übergeben wird am Sonntag auch die Broschüre, welche alle geschenkten Werke und die Geschichte der Familie Paul Spörlé enthält. (red.)

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