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Verkehrter Blick in die Vergangenheit

Kinder und Erwachsene basteln eine Camera obscura. (Bild: PD)

Kinder und Erwachsene basteln eine Camera obscura. (Bild: PD)

Romanshorn Das Museum am Hafen zeigt nicht nur Geschichte, sondern lässt sie auch erleben. Zum Auftakt der Reihe «Erfindungen, die die Welt veränderten» bauten Interessierte kürzlich eine Camera Obscura, die Urform jeder Kamera. Ein komplett geschlossener Raum – ob Schachtel oder Röhre –, auf einer Seite ein kleines Loch, auf der anderen Transparentpapier, und fertig war die dunkle Kammer. Erstaunen und Freude waren gross, als der Blick aus dem Fenster auf der eigenen «Mattscheibe» erschien. Und zwar auf dem Kopf, weil sich Lichtstrahlen geradlinig ausbreiten. Der technologische Fortschritt ist rasant. Mit alten Glasplattenfotos, einer Laterna Magica – dem Beamer unserer Ahnen – und der Projektion des ersten Films, dessen realistische Wirkung die Leute 1895 von den Sitzen riss, wurde diese Entwicklung förmlich greifbar. Die neue Veranstaltungs-Reihe wird vom Museum am Hafen und dem SBW EuregioGymnasium organisiert. Der nächste Termin ist am 9. März: Bau eines Kepler-Teleskops – Galileo und Kepler entdecken Unglaubliches. (red)

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