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Vergänglichkeit im Theaterhaus

WEINFELDEN. Aus abstrakten Tönen entwickeln sich Figuren und eine Geschichte zu Verlust und Tod. Im Theaterstück «Für die Nacht» finden sich vier Personen in der Dämmerung eines Tages am Tisch eines Sterbenden zusammen. Zentral bei der Inszenierung ist weniger die Handlung als vielmehr die Form.

WEINFELDEN. Aus abstrakten Tönen entwickeln sich Figuren und eine Geschichte zu Verlust und Tod. Im Theaterstück «Für die Nacht» finden sich vier Personen in der Dämmerung eines Tages am Tisch eines Sterbenden zusammen. Zentral bei der Inszenierung ist weniger die Handlung als vielmehr die Form. Es handelt von Konflikten mit sich selbst und anderen und um die Themen der Vergänglichkeit. Dabei variieren die Schauspieler mit ihren Stimmen im Ton, wie bei einem Musikstück. «Für die Nacht» ist das dritte Stück der Autorin Laura de Weck. Unter der Regie von Udo van Ooven feierte «Für die Nacht» Premiere im heimischen Keller Theater Winterthur. Heute wird es im Theaterhaus Thurgau in Weinfelden gespielt. 20.15 Uhr ist der Beginn der Aufführung, die Tageskasse und Theaterbar sind ab 19.15 Uhr geöffnet. (red.)

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