Verein Pro Ganze, Kenia

Peter «Safari» Shehe ist in Kenia geboren und lebte dort mit seinen vier Kindern Gladys, Daniel, Paul und Doris, bis er 1989 in die Schweiz kam und seine Kinder nachzog. 2011 lernte er die Arbonerin Barbara Fuhrer kennen, die als Ausbilderin und Personalentwicklerin tätig ist.

Merken
Drucken
Teilen

Peter «Safari» Shehe ist in Kenia geboren und lebte dort mit seinen vier Kindern Gladys, Daniel, Paul und Doris, bis er 1989 in die Schweiz kam und seine Kinder nachzog. 2011 lernte er die Arbonerin Barbara Fuhrer kennen, die als Ausbilderin und Personalentwicklerin tätig ist. Sie unterstützt Shehes Pläne für eine Direkthilfe im ärmsten Distrikt von Kenia im Süden des Landes: Ganze.

Jahrelang hat Fuhrers Partner Peter Shehe Projekte in seiner Heimat Ganze, Kenia, mit seinen eigenen Mitteln unterstützt. Nach zwei Besuchen und einem Augenschein vor Ort hat sich Barbara Fuhrer entschieden, die Hilfsprojekte breiter abzustützen. Zu diesem Zweck ist 2012 der Verein Pro Ganze, Kenia, gegründet worden. Der Verein unterstützt verschiedene Projekte direkt vor Ort.

Das grösste Projekt, das der Verein Pro Ganze initiiert hat, ist das Wasserprojekt in Bamba. Dort wurde ein bereits existierendes Bohrloch aus der Kolonialzeit wieder aktiviert. Einzusehen sind die Projekte und die Arbeit des Vereins auf der Homepage

www.proganze.com.

Die Philosophie des Vereins ist die Hilfe zur Selbsthilfe gemäss dem Leitgedanken: Nur wenn alte Muster durchbrochen werden, kann eine eigenständige und unabhängige Denkweise gedeihen.

Der Verein Pro Ganze, Kenia, steht allen Mitgliedern offen, die einen Beitrag leisten möchten, damit die Welt auch in Ganze ein bisschen lebenswerter wird. (red.)