Untersuchung im Fall Josef Mattle dauert an

Beim Strafverfahren gegen den Stadtammann von Bischofszell gibt es keine Verzögerung. Die Behörden arbeiten zügig daran.

Inge Staub
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BISCHOFSZELL. Das Verfahren gegen Josef Mattle ist noch hängig. Wie Oberstaatsanwalt Stefan Haffter, Leiter der Staatsanwaltschaft Bischofszell, auf Anfrage erklärt, werde die Untersuchung unter Beachtung des Beschleunigungsgebotes zügig vorangetrieben. Die Staatsanwaltschaft kläre sowohl die belastenden als auch die entlastenden Faktoren ab.

Der Finanzverwalter der Stadt Bischofszell hatte vor gut vier Wochen Anzeige gegen den Stadtammann wegen Verdachts auf Veruntreuung erstattet. Mattle soll Geld aus der Stadtkasse im Namen des lokalen «OK Tour de Suisse» an die Organisatoren des Radrennens überwiesen haben. Oberstaatsanwalt Haffter betont: «Bis zum Abschluss der Untersuchung gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung.»

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