Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Unter einem schlechten Stern

Der Bau des Primarschulhauses Elisabetha Hess im Westen von Weinfelden stand von Anfang an unter einem schlechten Stern. Als bekannt wurde, dass die Schule in dem einstigen Sumpfgebiet bauen will, schüttelten ältere Weinfelder den Kopf.
Esther Simon

Der Bau des Primarschulhauses Elisabetha Hess im Westen von Weinfelden stand von Anfang an unter einem schlechten Stern. Als bekannt wurde, dass die Schule in dem einstigen Sumpfgebiet bauen will, schüttelten ältere Weinfelder den Kopf. Das erste Gutachten sprach denn auch von einem sehr heiklen Baugrund. Dann kam der Prozess vor Verwaltungsgericht zwischen den Totalunternehmerinnen HRS und Implenia, der den Baubeginn erheblich verzögerte.

Dass die Implenia einen Schuldigen nun nicht nennen will, ist unbefriedigend. Aber die entstehenden Zusatzkosten für die Schulbürgerinnen und Schulbürger müssen dann offengelegt werden. Der Weinfelder Schulpräsident Thomas Wieland meint, dass kein Nachtragskredit nötig wäre. Sein Wort in Gottes Ohr!

esther.simon@thurgauerzeitung.ch

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.