Traditionelles Saujassen in Arbon

arbon. Die Tradition mit dem Saujassen im Pfarreisaal ist in Arbon seit über 50 Jahren bezeugt. Die Organisation des Anlasses wechselte dieses Jahr von der katholischen Arbeitnehmerbewegung, KAB, zum Kolping.

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arbon. Die Tradition mit dem Saujassen im Pfarreisaal ist in Arbon seit über 50 Jahren bezeugt. Die Organisation des Anlasses wechselte dieses Jahr von der katholischen Arbeitnehmerbewegung, KAB, zum Kolping. Der Familienverein führte das Jassturnier unter der Leitung von Rolf Weber mit Vereins- und Familienmitgliedern erfolgreich durch. Dank dem Einsatz eines Computers entstanden bei der Auswertung kaum Wartezeiten.

Dem Handjass widmeten sich 60 Personen. Voraus servierten Koni und Ruth Hegner mit einem Team einen währschaften Imbiss. Sie hatten auch das Schwein fachmännisch in Portionen verpackt, so dass nach der Auszählung der Jassresultate alle Teilnehmenden einen Sonntagsbraten oder den Speck zum Sauerkraut heimtragen konnten. Älteste Teilnehmerin war mit 96 Jahren Maria Gössele.

Sie hielt problemlos mit den geübtesten sowie den jüngsten Jassern, unter ihnen der Schüler Ramon Keller aus Steinach, mit. Die besten Resultate erzielten Renate Gsell, Ferdi Hartmuth, Afra Signer, Elfi Knechtle und Hansjörg Haas. (hz)