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Tinkabelle und eine Premiere

ROMANSHORN. Kommende Woche findet das Sommernachtsfest Romanshorn statt. Es startet einen Tag früher als üblich. Zudem treten Tinkabelle und die Spider Murphy Gang auf. Im Lunapark feiert die Bahn Superchaos Weltpremiere.
Michèle Vaterlaus
Die OK-Mitglieder Madeleine Fisch (Kassierin), Marcel Fisch (Präsident), Jürg Kocherhans (Aktuar) und Bruno Zürcher (Werbung) werben bereits für das Sommernachtsfest. (Bild: Michèle Vaterlaus)

Die OK-Mitglieder Madeleine Fisch (Kassierin), Marcel Fisch (Präsident), Jürg Kocherhans (Aktuar) und Bruno Zürcher (Werbung) werben bereits für das Sommernachtsfest. (Bild: Michèle Vaterlaus)

Das OK des Sommernachtsfests Romanshorn setzt dieses Jahr auf Prominenz. Tinkabelle und die Spider Murphy Gang werden auf der grossen Festbühne auftreten. Zudem wird im Lunapark die neue Bahn Superchaos zum erstenmal vorgeführt. «Es ist eine Weltpremiere», sagt OK-Präsident Marcel Fisch.

Neu ist dieses Jahr auch, dass das Fest bereits am Donnerstag, 1. August, und nicht wie sonst erst am Freitag beginnt. Damit dauert der Anlass bis am Samstag, 3. August, drei Tage. Dass der erste Tag ausgerechnet mit dem Nationalfeiertag zusammenfällt, sei kein Problem: «Immer mehr Leute feiern den 1. August gerne in der Gemeinschaft, die offizielle Feier der Gemeinde Romanshorn findet bereits am Vormittag statt, und wir haben mit Tinkabelle extra eine 100prozentige Schweizer Band für diesen Abend engagiert», sagt Fisch.

Budget nach oben korrigiert

Tinkabelle und die Spider Murphy Gang seien sowieso ein grosser Publikumsmagnet, sagt Fisch. «Wir hatten schon Anfragen aus dem nahen Ausland. Viele wollten wissen, wo es denn die Tickets zu kaufen gibt.» Der Clou bei der Geschichte: «Die Konzerte sind gratis.» Das sei nur dank vieler Sponsoren möglich. Denn das Budget musste wegen der prominenten Bands nach oben angepasst werden. «Wir brauchen eine grössere Bühne und haben zum erstenmal einen Backstage-Bereich», sagt Fisch.

Das Budget rechnet mit Kosten von 206 000 Franken. Grössere Positionen sind neben den musikalischen Highlights das Feuerwerk, der Aufbau, die Werbung, aber auch die Sicherheit. «Dort mussten wir ebenfalls wegen der Bands ausbauen», sagt Fisch. Da arbeite man eng mit Securitas und der Polizei zusammen. Die Gemeinde Romanshorn beteiligt sich an den Kosten für die Sicherheit, aber auch an jenen für die Verkehrskadetten und den Strom.

Finanzielle Unterstützung erhoffen sich die Organisatoren trotz allem auch von den Besuchern, welche die Konzerte gratis geniessen können. Am Donnerstag- und Freitagabend verkaufen deshalb sechs Teams Buttons für fünf Franken. «Mit dem Kauf eines solchen kann man das Sommernachtsfest als Gönner unterstützen», sagt Fisch.

Einiges bleibt gleich

Etwas anders organisieren muss das OK den Schaustellerpark. Das Güterschuppenareal steht nicht mehr in seiner vollen Grösse zur Verfügung, da dort seit Pfingsten die Hafenlounge eröffnet hat und ein weiterer Teil zu einem Parkplatz umfunktioniert wurde. «Das ist aber kein Problem. Wir müssen nur ein bisschen komprimierter arbeiten», sagt Fisch.

Entlang der Hafenstrasse werden auch dieses Jahr 60 Marktsteller ihre Ware und Kulinarisches anbieten. Gleich bleibt auch der Höhepunkt am Samstagabend: Wie jedes Jahr gibt es um 22.30 Uhr ein grosses Feuerwerk, das mit Musik unterlegt wird. Am Samstag kostet das Fest deswegen 15 Franken Eintritt. Wer aber ab 16 Uhr aufs Gelände kommt, Eintritt bezahlt und es bis 19 Uhr wieder verlässt, bekommt 10 Franken zurück.

Mehr Informationen gibt es online unter www. sommernachtsfest-romanshorn.ch

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