Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Teilnahme am gesellschaftlichen und politischen Leben ist ein Kinderrecht

Die Einsetzung des Kinderrats ist weder eine Effekthascherei noch eine Alibiübung. Vielmehr greift der Stadtrat Bischofszell mit dieser Massnahme Forderungen der UNO-Kinderrechtskonvention auf, im Bestreben, diese in die Praxis umzusetzen. Die von der Schweiz 1997 ratifizierte Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen spricht jedem Kind das Recht zu, seine Meinung frei zu formulieren und zu allen Angelegenheiten, die sein Leben betreffen, angehört zu werden. Zu den Rechten gehört das Recht auf Information, die Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit sowie die Versammlungsfreiheit. Die Meinung der Kinder soll altersgerecht und ihrer Reife entsprechend berücksichtigt werden. Der Kinderrat Bischofszell soll Mädchen und Buben von der 2. bis zur 6. Klasse als Plattform dienen, um diese Rechte wahrzunehmen. Er wird vorerst zwölf Mitglieder zählen und vier- bis sechsmal pro Jahr im Rathaus tagen, das erste Mal am Mittwoch, 7. März. Die Vertretung im Kinderrat ist abhängig von der Anzahl Schüler in den einzelnen Schulanlagen. So entsendet das Schulhaus Hoffnungsgut sieben Kinder, das Obertor drei und Halden-Kenzenau zwei. (st)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.