Tanzparkett statt Schulzimmer

Im Lichthof der Pädagogischen Hochschule in Kreuzlingen herrschte eine besondere Atmosphäre. Die zweite Campus-Nacht begeisterte das Publikum.

Werner Lenzin
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Schwing das Tanzbein: Ein junges Paar macht es den anderen vor. (Bild: Werner Lenzin)

Schwing das Tanzbein: Ein junges Paar macht es den anderen vor. (Bild: Werner Lenzin)

KREUZLINGEN. «Hallo, hallo, hallo…», zweistimmig und in allen Tonlagen begrüssten die Lehrkräfte der Kantonsschule und Moderatoren des Abends, Sabine Kröber und Witold Ming, die festlich gekleidete Gästeschar im Lichthof. Frederik Mademann (Saxophon) und Max Petersen (Flügel) umrahmten den Apéro. Die auf Initiative des Fördervereins vor zwei Jahren lancierte Ballnacht ist eine gemeinsame Veranstaltung der Pädagogischen Hochschule Thurgau, der Pädagogischen Maturitätsschule und der Kantonsschule Kreuzlingen.

Tolles Buffet und ein Zauberer

«Ich freue mich über dieses mit einem Ball verbundene Fest und heisse Sie im Namen des Triumvirats der drei Schulen willkommen», wandte sich Ernst Preisig, Rektor der Pädagogischen Hochschule, an die Gäste. Besonders freute ihn die Anwesenheit der Delegation von der Universität Konstanz. Freude und Begeisterung zeigten die anwesenden Mitglieder der Förder- und Ehemaligenvereine, Schulleiter und Lehrpersonen der Schulen des Kantons und Studierende am köstlichen Buffet und an der stimmungsvollen Tanzmusik von «Waidele und Friends». Für Begeisterung sorgte Martin Wyss, Schüler der 4. Klasse der Kantonsschule, mit seinem kunstvollen Modellieren von Ballonen und seiner unlogischen Logik eines Zauberkünstlers.

Kontakt zwischen den Schulen

Der Abend war gespickt mit Überraschungen und bot Gelegenheit für zahlreiche spontane Gespräche und Begegnungen. All jenen, die bis Mitternacht ausharrten, bot sich die Gelegenheit, an der Verlosung der Eintrittskarten teilzunehmen. «Ich freue mich, mit begeisternden Menschen aus nah und fern zusammen zu sein und bin überzeugt, dass dieser Anlass den Kontakt unter den drei Schulen fördert und Ehemaligen eine Plattform für Begegnungen bietet», meinte Alfred Müller, Präsident des Schulrats der Pädagogischen Hochschule, abschliessend.