TÄGERWILEN: Rock und Punk am Bach

Bereits zum 17. Mal läutet das Open Air «Krach am Bach» die Festivalsaison ein. Fünf Bands werden ihr Können in der Badi zeigen.

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Dieses Wochenende lädt das Open Air «Krach am Bach» zum Verweilen ein. (Bild: PD)

Dieses Wochenende lädt das Open Air «Krach am Bach» zum Verweilen ein. (Bild: PD)

Am 9. und 10. Juni ist es wieder so weit: Das 17. «Krach am Bach» in der Tägerwiler Badi steht vor der Tür. Am Freitagabend gibt es Livemusik, am Samstagabend sorgen fünf Bands für Feierlaune. Das Festival ist zu einem festen Bestandteil der regionalen Kultur geworden und bietet vor allem jungen Bands eine Bühnenmöglichkeit. Jährlich treffen sich gegen 700 Personen am Ufer des Seerheins, wie es in einer Mitteilung heisst.

Das Organisationskomitee aus der Region Kreuzlingen ist bestrebt, die Entwicklung des Open Airs innovativ voranzutreiben. So öffnet das «Krach am Bach» dieses Jahr bereits am Freitagabend seine Tore, um bei gemütlicher Stimmung und einer kleinen Festwirtschaft ins Wochenende zu starten. Dazu gibt es Livemusik. Der Eintritt am Freitagabend ist kostenlos. Auch dieses Jahr verkehrt wieder ein Shuttlebus. Für jene, die trotz diesem nicht mehr nach Hause kommen: Auf dem Festivalgelände besteht die Möglichkeit zu campen. Am Samstag sorgen fünf Livebands für hochwertigen Krach unter freiem Himmel: «bandXost»-Gewinner Catalyst aus St. Gallen eröffnen den Bühnenbetrieb mit energiegeladenem Grunge-Rock. Darauf folgen die Jungs von Nospam aus Augsburg. Sie haben poppig-ruppigen Hop-Rock im Gepäck. Die Huge Puppies aus Lausanne stehen bereits zum zweiten Mal in Tägerwilen auf der Bühne und wissen mit kräftigem Ska-Punk zu begeistern.

Anschliessend zeigt der ersten Headliner sein Können: Pablo Infernal mit ihrem unverkennbaren High Energy Rock & Roll wird das Publikum zum Kochen bringen. Das Quartett aus Zürich weiss den musikalischen Spielraum uneingeschränkt zu nutzen und die Zuhörerschaft mitzureissen. Als zweiter Headliner bildet Herr Bitter aus St. Gallen den krönenden Abschluss des Open Airs «Krach am Bach». Skurril und dennoch einem klaren Songwriting verpflichtet, loten die eingeschworenen fünf Bandmitglieder die Tiefen ihres «Splatterpops» aus. (red)

Hinweis

Weitere Infos unter: www.krach ambach.ch