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TÄGERWILEN: Bald wieder freie Fahrt

Die Vollsperrung des Gottlieber Zolls und der Konstanzer Strasse durchs Tägermoos für den Autoverkehr endet voraussichtlich noch vor Ostern.
Claudia Rindt
Die Bauarbeiten in der Konstanzer Strasse im Tägermoos sind zügig vorangekommen. (Bild: Claudia Rindt)

Die Bauarbeiten in der Konstanzer Strasse im Tägermoos sind zügig vorangekommen. (Bild: Claudia Rindt)

Claudia Rindt

kreuzlingen@thurgauerzeitung.ch

Die Bauarbeiten an der Konstanzer Strasse im Tägermoos sind zügig vorangekommen. Wenn das Aprilwetter nicht noch einen dicken Strich durch die Rechnung macht, dann kann die Strasse noch vor Ostern, und aller Voraussicht im Laufe des Donnerstags, 13. April, wieder für den Verkehr freigegeben werden. Davon geht Rolf Uhler, der Bauverwalter von Tägerwilen, aus. Seit Ende Oktober waren der Gottlieber Zoll und die Strasse nach Gottlieben und Tägerwilen für den motorisierten Verkehr gesperrt.

Neu gilt ein Überholverbot

Wenn der Weg für den motorisierten Verkehr wieder freigegeben ist, dann müssen sich die Autofahrer neu auf ein Überholverbot auf der Strecke einstellen. Damit könnte der Schleichweg über die dörfliche Strasse und den kleinen Zoll nach Konstanz unattraktiver werden. Auf der Konstanzer Strasse sind viele mit landwirtschaftlichem Gerät unterwegs. Immer mehr Einkaufstouristen hatten zuletzt bei Staus auf den Hauptverbindungswegen nach Konstanz den Umweg über den kleinen Zoll und das Konstanzer Wohnviertel Paradies gesucht – zum Ärger der Anwohner. Gemäss Angaben Uhlers bewegen sich auf der Konstanzer Strasse bis zu 8000 Fahrzeuge am Tag. Die Zahl der Pendler zwischen Konstanz und Tägerwilen liege aber bei nur etwa 2000. Wegen Kanalarbeiten war die Konstanzer Strasse seit Ende Oktober für Autos gesperrt worden. Es ging darum, Tägerwilen und Gottlieben an die Kläranlage in Konstanz anzuschliessen.

Die Öffnung der Strasse nutzten weitere Versorger für Modernisierungsarbeiten. Die Politische Gemeinde Tägerwilen baute Wasser- und Stromleitungen aus und die Stadtwerke Konstanz sanierten die Gasleitung. Im Anschluss wurde der komplette Belag erneuert. «Wir hatten Glück mit dem Wetter. Der Zeitplan ist voll aufgegangen», sagt Rolf Uhler. Voraussichtlich im Winter 2018/2019 rücken erneut Baumaschinen an. Dann soll der Radweg auf mehr als drei Meter verbreitert werden. Das Projekt steht seit langem auf der Wunschliste der grenzüberschreitenden Projekte.

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