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SVP unterstützt Brunnen-Petition

Romanshorn In Romanshorn geschehe Seltsames, schreibt die SVP in einer Mitteilung.

«Tatort See: Die Umrandungsmauer um die Skateranlage ist Ende 2017 sang- und klanglos weggenommen worden.» Die Partei fragt: Gab es hierzu eine Abbruchbewilligung? Kostenpunkt für die Romanshorner Steuerzahler: 65000 Franken. Effekt: «Fussgänger und Skater drohen im Sommer neu zu kollidieren – in gefährlicher Distanz zum See.»

Tatort Löffelpark: Hier sei ein 150-jähriger Brunnen über Nacht entfernt worden, heisst es in der Mitteilung weiter. Der Brunnen stehe in der Erholungs- und Grünzone. «Grünzone? Ab sofort ist im Löffelpark nur noch Steinwüste. Absicht des Stadtrates: Umzonung in Bauzone.» Hindernis zum Ziel: Geschützte Eiche im Löffelpark, unter B 49 im Schutzplan registriert. Die SVP wundert sich. «Rechtens? Gab es eine Abbruchbewilligung – und wurde der Heimatschutz konsultiert?» Einsparungen? «Keine, weil Zuleitung teuer rückgebaut werden muss, um Wasserqualität nicht zu beeinträchtigen», schreibt die SVP.

Sie unterstützt die Petition zur Brunnen-Rückversetzung, die am letzten Freitag mit 340 Unterschriften bei der Stadt eingereicht worden war (wir berichteten gestern). Und sie fordert vom Stadtrat unverzügliches Handeln. «Noch mehr Hüftschüsse können wir uns in Romanshorn definitiv nicht leisten», meint die Partei. (red)

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