SVP empfiehlt Corinna Pasche zur Wahl

Drucken
Teilen

Bischofszell Die SVP Bischofszell und Umgebung hat sich an ihrer Mitgliederversammlung Ende März mit den bevorstehenden Wahlen in der Volksschulgemeinde Bischofszell befasst. Für das Präsidium wird die Kandidatur von Corinna Pasche-Strasser (CVP) unterstützt. Die SVP-Mitglieder sind der Überzeugung, dass die Erfahrung aus der Privatwirtschaft – insbesondere jene bei der Personalführung und in Finanzfragen – höher zu gewichten sei als der pädagogische ­Hintergrund.

Die Aufgabe des Schulpräsidenten bzw. der Schulpräsidentin bestehe in der Führung der Mitarbeiter und in der Aufsicht über die Finanzen. Die SVP verweist darauf, dass es für den pädagogischen Teil an der Volksschule einen Leiter gebe. Corinna Pasche-Strasser bringe neben der Erfahrung aus der Privatwirtschaft auch Behördenerfahrung aus der katholischen Kirchgemeinde mit, wo sie für die Finanzen und die Umstellung auf das Rechnungsmodell HRM2 verantwortlich sei, argumentiert die SVP.

Wertvolles Know-how der bisherigen Mitglieder

Für die vier Sitze in der Schulbehörde bewerben sich fünf Personen. Die bisherigen und wieder kandidierenden Mitglieder Susanne Frey (CVP, St. Pelagiberg) und Judith Zimmermann (parteilos, Hohentannen) werden von der SVP zur Wiederwahl empfohlen. Sie verfügten über ein breites Wissen, vor allem über Arbeiten, die am Laufen seien und noch zu Ende gebracht werden müssten, gibt die SVP zu bedenken.

Der neue Kandidat Andreas Forrer (parteilos, Bischofszell) wird wegen seiner beruflichen Erfahrung unterstützt. Forrer ist Ingenieur beim kantonalen Tiefbauamt von Appenzell Ausserrhoden. Seine Erfahrung wird im Zusammenhang mit den Immobilien der Volksschulgemeinde Bischofszell als wertvoll erachtet. Er habe Erfahrung in der Planung und bei der Beschaffung und kenne die Vorschriften sowie das öffentliche Recht im Beschaffungs- und Planungswesen. Für den vierten Sitz in der Behörde erteilt die SVP Stimmfreigabe. (red/st)