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SULGEN: Sicherheitskonzept bewährte sich

An seiner Mitgliederversammlung blickte das Gewerbe Aach-Thur-Land auf ein aktives Vereinsjahr zurück. Highlight war die alle fünf Jahre stattfindende viertägige Gewerbeausstellung Gewea in Sulgen.
Ramona Riedener
Der Vorstand des Gewerbevereins Aach-Thur-Land hielt Rückschau auf die Gewea. (Bild: Ramona Riedener)

Der Vorstand des Gewerbevereins Aach-Thur-Land hielt Rückschau auf die Gewea. (Bild: Ramona Riedener)

Ramona Riedener

bischofszell@thurgauerzeitung.ch

«Gewerbe mit Zukunft, miteinand und fürenand!» Mit diesen Worten schliesst Markus Dürig, Präsident des Gewerbe Aach-Thur-Land, an der 108. Ordentlichen Mitgliederversammlung in Sulgen seinen Jahresrückblick. Neben dem traditionellen Kontakt-Apéro, der wegen mangelndem Interesse in der Bevölkerung zum letzten Mal in dieser Form stattfand, und dem Vereinsausflug nach Luzern mit Firmenbesichtigung stand die Organisation der Gewea 2017 im Zentrum des Vereinsjahrs.

In sieben Sitzungen bereitete sich das OK unter der Leitung von Christian Badertscher auf die Ausstellung vor. Bevor die Gewea aber am Nachmittag des 28. April eröffnet werden konnte, mussten einige OK Mitglieder, die Feuerwehr Sulgen-Kradolf-Schönenberg und die Feuerwehr Bischofszell mit dem Hubretter gegen den unerwarteten Wintereinbruch mit starken Schneefällen ankämpfen. So kam das Sicherheitskonzept, welches im Vorfeld zum ersten Mal für die Ausstellung erstellt wurde, bereits zum Einsatz.

Dann aber herrschte während vier Tagen gute Stimmung. Nicht weniger als 96 Aussteller haben die Gelegenheit genutzt, sich mit ihren Produkten und Dienstleistungen zu präsentieren und den Kontakt zur Bevölkerung zu pflegen. Neben einem vielseitigen Rahmenprogramm sorgten drei Gastrobetriebe für das leibliche Wohl der zahlreichen Messebesucher. Sehr beliebt war auch der Gewea-Gottesdienst. Kaum haben sich die Türen der Ausstellung geschlossen, hiess es: «Kommt vorbei bei der Gewea 2022!»

Markus Dürig gibt seinen Rücktritt bekannt

Präsident Markus Dürig hat auf die Mitgliederversammlung 2018 seinen Rücktritt bekannt gegeben. Bereits konnte intern im Vorstand seine Nachfolge geregelt werden. Wer aber in seine Fussstapfen tritt, wird nicht verraten. Der achtköpfige Vorstand bekommt Unterstützung: Roman Messmer, der 44-jährige dreifache Familienvater aus Rothenhausen wird einstimmig in den Vorstand gewählt. Vier Austritte werden von sechs Neumitgliedern kompensiert.

Rettungseinsätze im Himalayagebirge

Einblick in seine spektakuläre Arbeit bei der Rettungswacht Air Zermatt und einen Erlebnisbericht über schier unmögliche Rettungsaktionen im Himalayagebirge gab der Walliser Helipilot Daniel Aufdenblatten. Mit seinem Kollegen Richard Lehner war er in Nepal in einem Schulungsprogramm, wo sie Rettungen auf über 7000 Meter Höhe wagten. Atemlos lauschten die Versammelten den Ausführungen des mit dem Heroism Award ausgezeichneten Referenten.

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