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SULGEN: Es gibt keine Ersatzteile mehr

Im Laufe dieses Jahres erhält der Auholzsaal eine neue Innen- und Aussenbeleuchtung. Die heutigen Installationen sind schon drei Jahrzehnte in Betrieb.
Die Leuchtkörper im Auholzsaal sind veraltet. (Bild: Hannelore Bruderer)

Die Leuchtkörper im Auholzsaal sind veraltet. (Bild: Hannelore Bruderer)

Der Auholzsaal ist 1990 seiner Bestimmung übergeben worden. Der Innenraum und das Aussengelände werden noch immer mit Beleuchtungskörpern aus dieser Zeit erhellt. Das Licht in den Pollern, die den Weg zur Halle weisen, strahlt nicht mehr so hell wie früher. Im Innern des Gebäudes ist es vor allem die Steuerung, die nicht mehr zufriedenstellend funktioniert. «Versucht man das Licht zu dimmen, beginnt es oft zu flimmern», sagt Hauswart Peter Mühlethaler, der die Liegenschaft seit rund einem halben Jahr wartet. Er stellt dem Ge- bäude insgesamt aber ein gutes Zeugnis aus: «Der Auholzsaal ist im Vergleich mit anderen Hallen dieses Alters noch gut im Schuss und auch gut konzipiert.

Der Gemeinderat hat im Budget 2018 für den baulichen Unterhalt des Gebäudes eine Summe von 100000 Franken vorgesehen und diese Woche einen Rahmenkredit von 73000 Franken freigegeben. «Die Beleuchtung muss völlig erneuert werden», erklärt Gemeindepräsident Andreas Opprecht. «Sie ist nicht nur veraltet; wir erhalten dafür auch keine Ersatzteile mehr.» Ausser beim Licht seien im Elektrobereich ebenfalls kleinere Arbeiten zur Werterhaltung geplant. Auch die Schiebewände zur Unterteilung des Saals laufen nicht rund. Sie müssen neu eingestellt werden.

Wann die Arbeiten erfolgen werden, steht noch nicht fest. «Uns liegen Richtofferten vor, die Arbeitsvergabe muss aber erst noch erfolgen», sagt der Gemeindepräsident. Dringend seien die Unterhaltsarbeiten nicht, meint er. Der Auholzsaal sei gut belegt. Deshalb müssten die grösseren Unterhaltsarbeiten sowieso in die Schulferien verlegt werden.

Hannelore Bruderer

bischofszell@thurgauerzeitung.ch

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