Stadt darf auf Sek stolz sein

1859 begann mit der Eröffnung der ersten Sekundarschule in Romanshorn eine neue Ära im Bildungsbereich. Eine Ausstellung im alten Zollhaus, welches schon selber Geschichte geschrieben hat, eröffnet Einblicke in die 157jährige Schulgeschichte.

Sabir Semsi
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1859 begann mit der Eröffnung der ersten Sekundarschule in Romanshorn eine neue Ära im Bildungsbereich. Eine Ausstellung im alten Zollhaus, welches schon selber Geschichte geschrieben hat, eröffnet Einblicke in die 157jährige Schulgeschichte.

Zeugnisse, Texte und Bilder lassen die Museumsbesucher in eine andere Welt eintauchen. Fotos versetzen uns zurück in die eigene Schulzeit und lassen schöne Erinnerungen wach werden.

Doch die Sekundarschule hat nicht nur Geschichte geschrieben, sie war auch immer – wie viele andere auch – ein Garant für Stabilität in unserem Land. Denn Bildung ist einer der wertvollsten Rohstoffe der Schweiz. Mit Hilfe dieses Rohstoffes sichern wir, egal ob in der Gemeinschaft oder als einzelne Person, die Zukunft. Soziale Sicherheit, Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Ländern sind die Belohnung für die Investitionen im Bildungsbereich. Bundespräsident Johann Schneider-Amann sagte in seiner Neujahrsansprache am Basler Rheinufer: «Wir haben ein hervorragendes duales Bildungssystem.» Letztlich Teil dieses hervorragenden dualen Bildungssystems ist die Sekundarschule, die Jugendliche aufs Berufsleben vorbereitet. Seit mittlerweile 157 Jahren. Darauf darf die Hafenstadt stolz sein.

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