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Staat statt Perspektive

Räbeblatt
De Wortmetz

Oder weniger Perspektive, mehr Staat? Das sind Überlegungen, welche bei näherer Betrachtung unweigerlich in den Vordergrund treten. Wenn sogar in Weinfelden eine höhere Polizeipräsenz wahrnehmbar wird und man die Szenen etwas in Augenschein nimmt, fragt man sich schon mal nach der Perspektive.

Da sind Schüler, die sich mal schnell einen Joint vor dem Unterricht reinziehen. Schüler, die knapp an Alkoholvergiftungen vorbei schrammen. Dann die Szenen am Bahnhof, jeden Abend sich mit Fusel wegdröhnende Gesellen. Ja da hat der Staat schon Präsenz zu zeigen.

Vielleicht lieg das alles an der Krisengebeutelten Zeit. Wo man hinschaut Mord und Totschlag, Kriege, Existenzängste und zu allem Elend noch kindische Präsidenten. Twitternde, fremdenfeindliche Kindsköpfe. Viele wollen wieder nach rechts rutschen, merken aber dass dies gar nicht so einfach ist.

Ist schon irgendwie verständlich, dass man ab und zu flüchten will und sich das Hirn zudröhnt. Keine einfache Zeit. Weder für den Staat noch für das Volk. Nur noch Polizisten schicken, reicht irgendwann auch nicht mehr. Man müsste diese zuerst in Psychologie und als Therapeuten ausbilden.

Wer weiss, vielleicht würde das dem einen oder anderen auf die Sprünge helfen. Wie dem auch sei, verglichen mit anderen Regionen ist Weinfelden eher als friedlich einzustufen. Unsere Präsidenten twittern halt nicht. Und wenn, dann glücklicherweise nicht kopflos.

De Wortmetz

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