SP kommt mit Peter Gubser

Die SP hat ein ihr wichtiges Ziel erreicht: Sie wird eine Liste mit 15 Kandidatinnen und Kandidaten präsentieren.

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SP-Liste mit 5 Bisherigen in der vorderen Reihe (v. l.): Inge Abegglen, Bernhard Bertelmann, Andreas Grubelnik, Fabio Telatin, Ekin Ylmaz; dahinter die neu Kandidierenden: Matthias Eccher, Bruna Gaelli, Lukas Graf, Peter Gubser, Felix Heller, Amedin Idrizovic. Nicht im Bild: Jacob Auer, Sandra Marin, Atakan Oezcelebi, Regula Waldesbühl. (Bild: Max Eichenberger)

SP-Liste mit 5 Bisherigen in der vorderen Reihe (v. l.): Inge Abegglen, Bernhard Bertelmann, Andreas Grubelnik, Fabio Telatin, Ekin Ylmaz; dahinter die neu Kandidierenden: Matthias Eccher, Bruna Gaelli, Lukas Graf, Peter Gubser, Felix Heller, Amedin Idrizovic. Nicht im Bild: Jacob Auer, Sandra Marin, Atakan Oezcelebi, Regula Waldesbühl. (Bild: Max Eichenberger)

Die SP hat ein ihr wichtiges Ziel erreicht: Sie wird eine Liste mit 15 Kandidatinnen und Kandidaten präsentieren. In letzter Minute schien dieser Traum von Präsident Bernhard Bertelmann noch zu platzen: Ueli Troxler erklärte wenige Stunden vor Ablauf der Entscheidungsfrist, er trete nicht mehr an. An der Nominationsversammlung sagte dafür Sandra Marin Ja zu einer Kandidatur.

Mit diesem Austausch erreicht die SP nicht nur eine Verbesserung des Frauenanteils (auf einen Drittel), sie senkt auch das Durchschnittsalter auf unter 38 Jahre. Es werde von Mal zu Mal schwieriger, die gewünschte Anzahl Frauen und Männer für die Wahlen ins Stadtparlament zu gewinnen, liess ein Wahlstratege durchblicken. Doch es gibt löbliche Ausnahmen: Matthias Eccher (1972), als Neuzuzüger in Stachen daheim und erstmals auf der Liste der SP kandidierend, beanspruchte keine volle Minute Bedenkzeit, er gab Bertelmann gleich bei der telefonischen Anfrage seine Zusage.

Die SP will im März den höchsten Wählerstimmenanteil holen und ihre sieben Sitze halten. Dabei werden ihr der jüngste Kandidat, Felix Heller (1993), sowie der erfahrenste, Peter Gubser, Auftrieb geben. Gubser soll Erica Willi-Castelberg ablösen, die nicht mehr kandidiert. Gubser war vor seiner politischen Arbeit auf kantonaler Ebene während vieler Jahre sehr erfolgreich im Gemeinderat sowie in der Ortsverwaltung tätig. Eine Rückkehr in den Stadtrat strebte er nicht an. (hz)