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SONTERSWIL: Zum Schluss geht es an die Donau

An ihrer Abendunterhaltung erfreuten der Gemischte Chor Wäldi und der Männerchor Hefenhausen-Wäldi mit stimmigen und unterhaltsamen Liedern.
Konzentriert beim Auftritt: der Männerchor. (Bild: Manuela Olgiati)

Konzentriert beim Auftritt: der Männerchor. (Bild: Manuela Olgiati)

Die Sänger- und Theaterfreunde des Männerchors Hefenhausen-Wäldi und des gemischten Chores Wäldi hatten ihre Abendunterhaltung zum Thema «Vom Alpenland zum Donaustrand» bunt umgesetzt. An der Premiere vom Donnerstagabend war der Saal mit gut gelaunten Gästen bis fast auf den letzten Platz besetzt. «Von der Grippe blieben unsere Sänger leider nicht verschont», sagte Präsident Hansruedi Siegrist. Dennoch haben alle ihr Bestes gegeben. Der Applaus im Publikum ist entsprechend gross. «Diese Unterhaltung wollte ich auf keinen Fall verpassen», sagt Besucherin Elsa Gremlich. Auch alt Gemeindeammann Karl Möckli und seine Frau sind unter den Gästen. Frisch, kurzweilig und sehr unterhaltsam präsentierten sich die beiden Chöre mit ihrem stimmigen Konzert.

Publikum verlangt nach Zugaben

Unter der Leitung von Dirigent Kurt Koch war mit dem Gesamtchor ein schöner Konzertanfang mit dem Lied «Singen tut man viel zu wenig» gemacht. Dann stimmte der Dirigent mit dem Männerchor Hefenhausen-Wäldi Lieder an. Das «Glocken erklingen im Tal» interpretieren die Sänger gefühlvoll, schwungvoll geht es mit «La Pastorella» und «La Campanella» weiter. Klar gefiel dem Publikum auch das «Ave Maria der Berge» sehr.

Pianistin Katja Hänggi begleitete bekannte Lieder am Klavier und Moderator Peter Gremlich führte humorvoll und mit viel Hintergrundwissen informativ durch das Programm. Gespannt war man auf den Auftritt des gemischten Chores Wäldi. Unter der Leitung von Dirigentin Irmgard Stutz erklingt die «Launige Forelle» mit Bildimpressionen von Peter Aebi, immer wieder anders aus der Musik von Mozart, Schubert und Beethoven.

Mit den Solostimmen zu «Feurige Herzen, roter Wein» geht es weiter. Das Lied «Wiener Spezialitäten» gefiel ebenso wie das Schlussbouquet dieser musikalischen Reise mit dem Lied «An der schönen blauen Donau». Am Ziel angelangt, verlangten die begeisterten Zuhörer natürlich nach Zugaben. Nach der Pause und einer Stärkung aus der Festwirtschaft folgte auf der Bühne bestes Theater. In der Handlung vom Bühnenstück «D Saurier-Therapie» zeigt die Theatergruppe, wie man einen mager besuchten Kiosk gleich unter zwei potenzielle Käufer bringt. Es ist die vierte Eigenproduktion, die Regisseurin Elisabeth Aebi selber geschrieben und auf die Rollen der Theaterleute umgesetzt hat.

Mit den bewährten Schauspielern aus den eigenen Reihen der Sänger mit Hansruedi Siegrist, Albert Kappeler, Kurt Altherr, Chantal Hefti, Trudi Vonarburg, Patricia Forter und Souffleuse Trudi Wüthrich gibt es beste Unterhaltung auf sicher.

Manuela Olgiati

kreuzlingen@thurgauerzeitung.ch

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