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SONTERSWIL: Deutliches Resultat

Die Gemeindeversammlung von Wäldi wählte am Freitagabend Gregor Hanhart als neuen Gemeinderat.
Gemeinderat Gregor Hanhart nach der Wahl. (Bild: Kurt Peter)

Gemeinderat Gregor Hanhart nach der Wahl. (Bild: Kurt Peter)

Die Suche nach einem Nachfolger für Gemeinderat Peter Kehrli habe sich als schwierig erwiesen, sagte Gemeindepräsident Adrian König zu Beginn der Gemeindeversammlung Wäldi in Sonterswil. «Die Anforderungen an das Gremium sind hoch, und so sind wir froh, dass sich Anfang April doch noch zwei Kandidaten zur Verfügung gestellt haben», sagte König vor den 105 Stimmberechtigten. Für eine Podiumsdiskussion mit den Kandidaten Gregor Hanhart aus Engwilen und Martin Stapfer aus Wäldi sei die Zeit zu knapp gewesen, deshalb gebe es an der Gemeindeversammlung für beide die Gelegenheit, sich kurz vorzustellen.

Seit 23 Jahren in der Gemeinde

«Seit 23 Jahren wohne ich in der Gemeinde und habe grosses ­Interesse an der Mitarbeit im ­Gemeinderat», erklärte Gregor Hanhart an der Gemeindeversammlung. Das wohl freiwerdende Ressort Werke interessiere ihn auch wegen des beruflichen Hintergrundes. Dasselbe galt für Martin Stapfer. Er fühle sich wohl in der Gemeinde, in der er seit neun Jahren wohne. «Ich will etwas für die Gemeinde beitragen und nach meiner baldigen Pensionierung kann ich diese Zeit zur Verfügung stellen.»

Die geheime Wahl brachte ein deutliches Resultat. Bei 105 abgegebenen und 104 massgebenden Stimmzetteln entfielen 78 auf Gregor Hanhart, 23 auf Martin Stapfer und 3 auf Vereinzelte. Gewählt wurde zudem ­Irena Singer als neue Urnenoffiziantin. Vor den Wahlen präsentierte Adrian König die Rechnung 2016 der Gemeinde. Sie schliesst mit einem Gewinn von 406 000 Franken. «Die Gemeindesteuern lagen netto 171 00 Franken über den budgetierten Zahlen», erklärte der Gemeindepräsident Zudem seien aus der Grundstückgewinnsteuer rund 79 000 Franken mehr als budgetiert in die Kasse geflossen. Der Gewinn solle für zusätzliche Abschreibungen verwendet werden.

Die Zustimmung zur Rechnung der Gemeinde erfolgte grossmehrheitlich. Einstimmig wurde das Kreditbegehren von 30000 Franken für die Sanierung der fünf Dorfbrunnen sowie ein Kreditbegehren von 68000 Franken für die Ortsplanungs­revision genehmigt.

Kurt Peter

kreuzlingen@thurgauerzeitung.ch

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