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Sonne und Feuerwerk lachen

Das Romanshorner Sommernachtsfest profitierte vom Wetterglück am Samstag.
Alessandro Reho
Schönes Wetter und viele Besucher am Sommernachtsfest. (Bild: Coralie Wenger)

Schönes Wetter und viele Besucher am Sommernachtsfest. (Bild: Coralie Wenger)

Romanshorn. Der Himmel an diesem Samstag ist strahlend blau, die Sicht ans andere Ufer des Sees ungetrübt. Romanshorn hätte sich kein besseres Wetter für den Haupttag seines Sommernachtsfestes wünschen können. Auch die (am Nachmittag noch nicht so zahlreich erschienenen) Gäste sehen das so. Sätze wie «Da hatten Sie aber Glück mit dem Wetter» sind öfters zu hören. Die Luft ist erfüllt von einem internationalen Gemisch aus Düften verschiedenster Speisen.

Aus allen Richtungen schallt Musik – von Rock über Schlager bis zu peruanischen Panflötenklängen. Ergänzt wird das Ganze von den Angstschreien jener mutigen Besucher, welche einen Ritt auf der Riesenschaukel wagen.

Die Leute, die ihren Blick zum See gerichtet haben, werden von Wasserskifahrern unterhalten, die kunstvoll ihr Können zum besten geben. Auch Laien wird von Wasserski- und Kanuclub ermöglicht, sich in der jeweiligen Sportart zu üben.

Einige Kinder mit Schwimmwesten auf einer grossen aufblasbaren Banane warten darauf, sich vom Motorboot übers Wasser ziehen zu lassen. «Bitte langsam», sagt ein Mädchen. «So schnell, wie es geht», fordert der Junge vor ihr.

Je dunkler es wird, desto mehr Leute strömen auf das Romanshorner Festgelände. Die bunten Lichter des Lunaparks erstrahlen nun in voller Pracht. Auf den zwei Bühnen spielen die Bands The Coconuts und The Duschvorhang auf. Die Stimmung ist gut.

Es wird gelacht, gegessen und über das Gelände flaniert. Je später der Abend, desto gespannter warten die Leute auf das Feuerwerk, welches dann auch um punkt 22.30 Uhr beginnt. Das von Musik begleitete pyrotechnische Spektakel dauert gut 20 Minuten. Mit einem riesigen lachenden Smiley verabschiedet es am Ende die Besucher des Sommernachtsfestes in einen noch langen Abend. (are)

Mehr zum Thema in der gedruckten Ausgabe und im E-Paper vom 9. August.

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