Sonne ist auch am Bodensee zu sehen

Die Tageslänge nimmt jetzt rasch zu. Die Sonne steigt immer höher und gewinnt dadurch zunehmend an Strahlkraft. Dies spüren wir bereits diese Woche. Täglich wird es wärmer. Doch wirklich frühlingshafte Temperaturen sind derzeit noch nicht zu erwarten, dazu ist es doch noch zu früh.

Christoph Frauenfelder
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Die Tageslänge nimmt jetzt rasch zu. Die Sonne steigt immer höher und gewinnt dadurch zunehmend an Strahlkraft. Dies spüren wir bereits diese Woche. Täglich wird es wärmer. Doch wirklich frühlingshafte Temperaturen sind derzeit noch nicht zu erwarten, dazu ist es doch noch zu früh.

Hoher Druck über Irland und tiefer Druck über Skandinavien bewirken eine Nordströmung. Damit wird heute nochmals mässig feuchte Luft zu den Alpen transportiert. Nach einem kalten Morgen gibt's einen stark bewölkten Tag. Vereinzelt wirbeln Schneeflocken durch die Lüfte. Am Morgen gibt's um die minus fünf Grad, am Nachmittag steigt die Temperatur gegen null Grad.

Am Dienstag setzt sich das Hoch immer mehr durch. Damit ist es für einige Tage trocken. Zunächst zeigt sich noch viel Hochnebel, seine Obergrenze liegt auf etwa 1200 Meter. Er wird sich am Nachmittag auflockern. Am Morgen minus drei Grad, am Nachmittag zwei Grad.

Am Mittwoch sinkt der Hochnebel auf 900 Meter und die Auflösungschancen steigen deutlich an, so dass auch das Bodenseegebiet sonnige Abschnitte zu sehen bekommt. Es gibt bis zu fünf Grad.

Am Donnerstag und Freitag zeigen sich am See und im Thurtal in den Vormittagsstunden einige Nebelfelder, Obergrenze bei 600 bis 700 Metern. Immer mehr Sonne bei milden sechs Grad am Nachmittag.

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