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SOMMERI: Hubert hatte den weitesten Anfahrtsweg

Sommeri feiert heuer das 1111-Jahr-Jubiläum. Am Samstag lud die Behörde ihre Bevölkerung ein, die Grenze Sommeris abzuwandern oder mit dem Velo abzufahren. Zu Fuss wollten das nur wenige tun, doch auf zwei Rädern kam ein Sommerer sogar von ganz weit her.
Manuel Nagel

SOMMERI. Nur gerade fünf Personen stehen um zehn Uhr mit Wanderschuhen und Rucksack parat, darunter Gemeindepräsidentin Priska Rechsteiner und Gemeinderat Martin Roth. Gemeinderat Armin von Holzen, der die Grenzbegehung anlässlich des 1111-Jahr-Jubiläums organisiert hat, kann seine Enttäuschung nicht ganz verbergen.

Wetterglück für die Velofahrer

«Das sind schon etwas wenig. Wir haben mit mehr Wanderern gerechnet, haben auch sämtliche Vereine der Gemeinde angeschrieben», sagt von Holzen. Seine Miene sollte sich jedoch vier Stunden später – genau wie der Himmel – aufhellen, als sich die Velofahrer treffen, um dieselbe Strecke abzufahren. Über 30 Leute finden sich tröpfchenweise vor dem Gemeindehaus ein. Flavia, die jüngste Teilnehmerin, fährt bei ihrem Mami mit dem Anhängervelo mit.

Ausklang bei einem Glas Wein

Als Erster ist Hubert Koch hier. In Sommeri geboren und aufgewachsen, ist der 52-Jährige nun in Stäfa wohnhaft. Er lässt es sich aber nicht nehmen, vom Zürichsee in sein Heimatdorf zu radeln, um bei diesem Anlass mit von der Partie zu sein.

Im Anschluss an die Wanderung und an die Velofahrt lassen die Teilnehmer bei einem Glas Wein gemeinsam den Tag im «Hebbach-Stübli» ausklingen.

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