Selbstvertrauen schaffen bei den Kindern

Eine Psychomotorik-Therapie hilft Kindern, die im sozialen und emotionalen Bereich Defizite aufweisen oder Mühe haben mit der Grob-, Fein- und Graphomotorik (von Hand schreiben). Pro Primarschulklasse sind es zwischen einem und zwei Kinder, die die Therapien in Weinfelden besuchen.

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Eine Psychomotorik-Therapie hilft Kindern, die im sozialen und emotionalen Bereich Defizite aufweisen oder Mühe haben mit der Grob-, Fein- und Graphomotorik (von Hand schreiben). Pro Primarschulklasse sind es zwischen einem und zwei Kinder, die die Therapien in Weinfelden besuchen. Insgesamt therapieren Katja Wiest und Jeannette Dilger rund 40 Kinder aus Berg, Birwinken und Weinfelden. Dank verschiedenster Bewegungsübungen verbessern Kinder mit motorischen Defiziten ihr Körpergefühl, ihre Wahrnehmung und Konzentration. Kinder mit psychischen Problemen steigern dank Rollenspielen mit Symbolen und Figuren ihr Selbstwertgefühl und gewinnen an Selbstvertrauen. Psychomotorik wird auch Spiel- und Bewegungstherapie genannt. Ziel ist laut den Therapeutinnen immer eine ganzheitliche Verbesserung des psychisch-seelischen Zustands und der Handlungsweisen der Kinder. (mte)