Sek-Förderkonzept: Beitrag zur Chancengleichheit

ARBON. Die Sekundarschule Arbon (SSG) unterhält in ihren drei Schulhäusern je ein Förderzentrum. Das Konzept ist jetzt vom kantonalen Amt für Volksschule genehmigt worden, wie die SSG mitteilt. Die Förderzentren seien «ein wichtiger Beitrag zur Umsetzung der Chancengleichheit».

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ARBON. Die Sekundarschule Arbon (SSG) unterhält in ihren drei Schulhäusern je ein Förderzentrum. Das Konzept ist jetzt vom kantonalen Amt für Volksschule genehmigt worden, wie die SSG mitteilt. Die Förderzentren seien «ein wichtiger Beitrag zur Umsetzung der Chancengleichheit».

Sowohl Schüler mit Lerndefiziten als auch jene mit besonderen Begabungen erhalten hier ausserhalb des Regelunterrichts eine individuelle Unterstützung. Diese orientiere sich am persönlichen Leistungsvermögen und an den spezifischen Lernbedürfnissen und -voraussetzungen. Im Förderzentrum ist immer eine Lehrperson anwesend.

An der Sekundarschule Arbon wird auch eine Begabtenförderung in den Bereichen Musik und Handball angeboten. Heute beanspruchen gemäss einem Bericht der nationalen Koordinationsstelle für Bildungsforschung schweizweit 34 Prozent der 8.- und 9.-Klässler privaten Nachhilfeunterricht. In der Sekundarschule Arbon ist diese Unterstützung und Förderung nicht von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern abhängig, sondern steht allen Jugendlichen zur Verfügung. (red.)

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