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Seebuebe bringen den Frühling

Musik für die Seele und Theater für die Lachmuskeln: Der Jodelclub Seebuebe Altnau begeisterte am Samstag sein Publikum in der Zelglihalle Landschlacht.
Barbara Hettich
Sie stahlen allen die Show: Die jüngsten zwei der Jodelfamilie Sutter. (Bild: Barbara Hettich)

Sie stahlen allen die Show: Die jüngsten zwei der Jodelfamilie Sutter. (Bild: Barbara Hettich)

LANDSCHLACHT. Die Seemaitli und Seebuebe haben am Samstag den Frühling in die Zelgli-Halle gebracht. Die Bühne und der Saal waren mit Blumen geschmückt, passend zum Motto «Lueg die Bluemepracht». Die Jodlerinnen und Jodler sangen vom «Summermorge», vom Bergwald und liessen mit ihren schönen, gut aufeinander abgestimmten Stimmen die Herzen der Besucher aufgehen.

Jedes Lied hat seine Geschichte

Luzia Bösch, musikalische Leiterin des Jodelclubs, wusste zu jedem Lied eine Geschichte zu erzählen und hatte ihre Jodler stets fest im Griff. Selbst die nicht ganz einfach zu singenden Passagen kamen mit Leichtigkeit daher und sorgten für puren Hörgenuss. Für Abwechslung im musikalischen Teil des Abends sorgte Jodelfamilie Sutter aus Waldkirch. Insbesondere das jüngste der fünf Kinder stahl allen die Show und konnte für ihre Jodel-Soloeinlage tosenden Applaus für sich verbuchen. Beste Unterhaltung bot auch die Theatergruppe des Jodelclubs im zweiten Teil des Abends. Unter der Regie von Theo Schlumpf brachten die Jodler den Dreiakter «Kei Regel ohni Usnahm» auf die Bühne. Schauplatz ein Altersheim: Die Zwillinge Kari und Sepp Stocker (gespielt von Hannes Lutz) teilen sich ein Zimmer, geben sich als eine Person aus. Die Mitbewohner (Elisabeth Wüthrich, Markus Schneider und Paul Tanner) unterstützen das Versteckspiel vor der Putzfrau (Gret Aschmann), dem Pflegepersonal (Mägi Bischofberger und Vera Aschmann) und der Heimleitung (Markus Hofstetter). Als dann der eine Zwilling stirbt, wird es turbulent.

Zweite Aufführung geplant

Für diejenigen, die den volkstümlichen Abend verpasst haben, bietet sich am kommenden Samstag, 12. März, eine weitere Gelegenheit: Um 20 Uhr startet in der Rotewies-Halle in Güttingen eine weitere Aufführung.

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