«Schwärmte für Brigitte Bardot»

• Was wollten Sie mal werden? Landwirt. Ich bin als ältester Bruder von vier Geschwistern auf einem grösseren Landwirtschaftsbetrieb im Kanton Bern aufgewachsen. Landwirt war auch meine erste Grundausbildung. Natur und Freiheit. Wir waren damals so richtige Marlboro-Typen.

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• Was wollten Sie mal werden? Landwirt. Ich bin als ältester Bruder von vier Geschwistern auf einem grösseren Landwirtschaftsbetrieb im Kanton Bern aufgewachsen. Landwirt war auch meine erste Grundausbildung. Natur und Freiheit. Wir waren damals so richtige Marlboro-Typen.

• Für wen schwärmten Sie damals? Für Brigitte Bardot und Eva Renzi. Jochen Rindt, der damalige Formel-1-Rennfahrer, war mein grosses Idol. Die Wände meines Teenagerzimmers waren voll mit grossen Postern dieser drei Stars dekoriert.

Und wer mag sich denn nicht mehr an das Musikstück «Monja» von Roland W. im Jahre 1967 erinnern? – 1. Rang in der Radio-Hitparade im Januar 1968.

• An welchem Ort möchten Sie einst Ihren Lebensabend verbringen? Natürlich in Amriswil und zwischendurch bei hoffentlich guter Gesundheit mit vielen Reisen in schöne Gegenden der Schweiz und in ferne Länder.

• Was kommt auf keinen Fall in ihren Kochtopf? Ochsenschwanz-Suppe und exotisches Zeug, wo ich nicht entziffern kann, was ich esse.

• Wenn Sie ein Tier wären, welches? Wenn ich ein Tier sein sollte, dann am liebsten ein Hund. Während dreizehn Jahren war die Labrador-Hündin unser treuer und sehr aufmerksamer Begleiter.

• Was wollten Sie sich schon längst abgewöhnen? Ich bin seit meiner Kindheit ein Morgenmuffel.

All die vielen guten Vorsätze wie «Frühgymnastik» oder schon früh beim Rasieren in den Spiegel lächeln, haben dieses Phänomen nicht beseitigt.

Ich arbeite daran! Alle anderen «Launen» sind ziemlich allgemein verträglich. (rk/rh)

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