Schulexkursion

Schüler besuchten die Ausstellung «Ärzte ohne Grenzen» arbon. Die Klasse I. Sek g Rosenblum nahm am Montag vom Schulhaus reissaus und besuchte in St. Gallen die Ausstellung «Ärzte ohne Grenzen». Dann blickten die Schüler hinter die Kulissen des Bahnbetriebs.

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Einen Blick hinter die Kulissen des Bahnbetriebs geworfen: Klasse I. Sek g. (Bilder: zvg)

Einen Blick hinter die Kulissen des Bahnbetriebs geworfen: Klasse I. Sek g. (Bilder: zvg)

Schüler besuchten die Ausstellung «Ärzte ohne Grenzen»

arbon. Die Klasse I. Sek g Rosenblum nahm am Montag vom Schulhaus reissaus und besuchte in St. Gallen die Ausstellung «Ärzte ohne Grenzen». Dann blickten die Schüler hinter die Kulissen des Bahnbetriebs.

«Nach einer fröhlichen Postautofahrt kamen wir in St. Gallen an, wo wir zuerst einmal ein schmackhaftes Mittagessen einnahmen», berichten Ira, Deborah, Alina und Stephanie.

«Nach dem Essen besuchten wir die Ausstellung <Ärzte ohne Grenzen>. Es war sehr interessant, als uns eine Krankenschwester von den Flüchtlingen und Vertriebenen erzählte. Jetzt wissen wir mehr über die Lebensweise dieser armen Leute. Wir sahen Sanitätszelte, Latrinen, Wohnzelte, Moskitofallen, Überlebensnahrung (Bohnen, Reis, Hirse), Wasserrationen (5 bis 20 Liter pro Person/Tag) und schreckliche Minen. Nach der Ausstellung sahen wir die Vorteile, hier leben zu dürfen.»

Anschliessend marschierten die Schülerinnen und Schüler zur nächsten «Entdeckungsreise»: «Wir besuchten den Schulzug. Ein Bahnhofvorstand zeigte uns an Beispielen, wie man sich in öffentlichen Verkehrsmitteln verhalten sollte. Die Informationen über Bahnpolizei, Vandalismus und Starkstrom sowie der Film waren sehr eindrücklich», hielt das Schülerteam in seinem Bericht fest.

«Mit viel Einsatz und Stimmung erlebten wir ein Quiz. Wir gewannen 150 Franken in Reisegutscheinen – und dürfen hoffentlich bald wieder zusammen auf eine nächste Reise gehen.»

Neue Einsichten: Schicksal der Flüchtlinge beeindruckte die Schüler.

Neue Einsichten: Schicksal der Flüchtlinge beeindruckte die Schüler.

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