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Schule wechselt die Strassenseite

Die Primarschulgemeinde kann ein neues Quartierschulhaus im Grund bauen. Die Stimmbürger sagten gestern mit über 70 Prozent Ja zum entsprechenden Kredit in der Höhe von 6,95 Millionen Franken.
Markus Schoch
Visualisierung des geplanten Quartierschulhauses in der Ecke Grund-/Grünaustrasse. (Bild: PD)

Visualisierung des geplanten Quartierschulhauses in der Ecke Grund-/Grünaustrasse. (Bild: PD)

Das Resultat war zu erwarten. Es gab im Vorfeld keine Kritik an den Plänen, die keine Steuerfuss-Erhöhung nach sich ziehen. Und den Projektierungskredit hatten die Schulbürger im letzten November mit einer Drei-Viertel-Mehrheit angenommen. Trotzdem fiel Schulpräsident Hanspeter Heeb nach dem gestrigen Ja ein Stein vom Herzen. «Ich bin sehr froh über das klare Ergebnis. Wir wussten nicht, wo wir stehen, da es im Vorfeld keine Diskussionen gab.»

Geplant ist, mit den Bauarbeiten im nächsten Frühling zu beginnen. In Betrieb genommen werden soll das neue Schulhaus in der Ecke Grund-/Grünaustrasse im Sommer 2018.

Es bietet in fünf flexibel nutzbaren Klassenzimmer-Einheiten Platz für Kindergärtler und Unterstufenschüler und könnte noch aufgestockt werden.

Ersatz für Pavillon und Kindergarten-Provisorium

Der Neubau ist der Ersatz für die im Sommer 2015 eröffnete zehnte Kindergarten-Abteilung im Oberschulhaus in der ehemaligen Hauswartwohnung und den in die Jahre gekommenen Pavillon an der Gottfried-Kellerstrasse, der 1993 als Provisorium erstellt wurde. Eine Sanierung kommt nach Meinung der Behörde nicht in Frage. Das neue Schulhaus ist das erste westlich der Arboner- beziehungsweise Kreuzlingerstrasse, sieht man von demjenigen im Spitz ab.

Kinder sollen möglichst kurze Wege gehen

Die Behörde verfolgt eine dezentrale Strategie bei der Schulraum-Planung: Kindergärtler und Unterstufenschüler sollen möglichst kurze Wege gehen. Zudem will sie der Entwicklung im Campus-Gelände nicht vorgreifen. Deshalb wird das neue Schulhaus nicht auf dem Land des Pavillons gebaut.

Stossen auf den Erfolg an: Edwin Kunz, Malina Bunzel und Bruno Ienco von der Planergemeinschaft sowie die Behördenmitglieder Sigrid Deucher mit Tochter Malin, Nicole Ebe mit Sohn Manuel, Max Amherd und Hanspeter Heeb. (Bild: Markus Schoch)

Stossen auf den Erfolg an: Edwin Kunz, Malina Bunzel und Bruno Ienco von der Planergemeinschaft sowie die Behördenmitglieder Sigrid Deucher mit Tochter Malin, Nicole Ebe mit Sohn Manuel, Max Amherd und Hanspeter Heeb. (Bild: Markus Schoch)

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