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Schnupf zum Dessert und Tequila als Bettmümpfeli

Kradolf-Schönenberg Die Frauenriege Schönenberg-Kradolf kostete im September den Altweibersommer so richtig aus und erlebte in der Innerschweiz ein unvergessliches Wochenende.
Offensichtlich hatte es die Frauenriege Schönenberg-Kradolf äusserst lustig auf ihrem Ausflug. (Bild: PD)

Offensichtlich hatte es die Frauenriege Schönenberg-Kradolf äusserst lustig auf ihrem Ausflug. (Bild: PD)

Kradolf-Schönenberg Die Frauenriege Schönenberg-Kradolf kostete im September den Altweibersommer so richtig aus und erlebte in der Innerschweiz ein unvergessliches Wochenende.

Dabei nutzten die Damen sämtliche Verkehrsmittel, die ihnen zur Verfügung standen. Zuerst fuhren sie mit dem Zug von Kradolf nach Luzern. Dort bestiegen sie das Schiff nach Vitznau, wo in einer Gartenwirtschaft am See bereits das Mittagessen parat stand. Nach dem Dessert – einige der Teilnehmerinnen nahmen zum Nachtisch auch noch einen Schnupf – fuhr die gesellige Runde per Schiff bis zum Zielhafen in Brunnen. Von dort fuhr ein Bus die Frauenriege zur Talstation der Sattel-Hochstuckli-Bahn. In den drehbaren Gondeln hinauf zum Berggasthaus Mostelberg genossen die 16 Turnerinnen das 360-Grad-Panorama.

Nach dem Zimmerbezug wartete auf der Terrasse des Gasthauses eine Überraschung: Der Ehemann einer Turnerin offerierte auf Grund des Hochzeitstages, welches das Paar genau an diesem Tag hatte, einen Apéro. Nach dieser Erfrischung nahmen die Frauen eine kleine Wanderung unter ihre Füsse. Über eine Hängebrücke gelangte die Riege zum Berggasthaus Herrenboden, wo sie einen Zwischenhalt einlegte, bevor sie zum Znacht wieder im «Mostelberg» eintraf. Frisch geduscht und im Vereins-Poloshirt assen die 16 Znacht und suchten bald einmal die Schlafzimmer auf. Nach Tequila zu später Stunde im Pyjama und viel Gelächter wurde es dann endlich auch in den Gängen ruhig.

Am Sonntag machten sich die Frauen bereit für die Engelstock-Rundwanderung. Bald war die nächste Alp in Sicht und ein Apérohalt mit Weisswein angesagt, und nach einem steilen und heissen Aufstieg kam der Appenzeller- und Röteli-Halt im Schatten gerade recht. Die restliche Zeit bis zur Rückreise verbrachten die Turnerinnen mit Essen, Trinken und einfach nur Geniessen. (red.)

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