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Schmuggel mit Feuerzeugen

Einem raffinierten Schmuggel ist man dieser Tage in Konstanz auf die Spur gekommen. Vor nicht langer Zeit mietete ein in Kreuzlingen wohnhafter Ausläufer in einem Hinterhaus der Hussenstrasse in Konstanz eine kleine Werkstätte. Täglich wanderte der Mann mit einem Fahrrad über die Grenze.

Einem raffinierten Schmuggel ist man dieser Tage in Konstanz auf die Spur gekommen. Vor nicht langer Zeit mietete ein in Kreuzlingen wohnhafter Ausläufer in einem Hinterhaus der Hussenstrasse in Konstanz eine kleine Werkstätte. Täglich wanderte der Mann mit einem Fahrrad über die Grenze. Es fiel auf, dass er immer anstatt auf dem Rad neben demselben die Grenze passierte und dass ein verdächtiger Genosse den Ausläufer in der Werkstatt besuchte. Die Kriminalpolizei des Grenzschutzes vermutete Spionage.

Gestern früh liess man beide Verdächtige anstandslos die Grenze passieren. Als beide dann in ihrer Werkstätte beschäftigt waren, wurden sie von der Polizei festgenommen. Dabei stellte sich heraus, dass die Radmäntel des Vehikels mit Taschenfeuerzeugen, deren Ausfuhr verboten ist, gefüllt waren.

So machten die Schmuggler anscheinend seit längerer Zeit ein recht einträgliches Geschäft, dem nun ein jähes Ende bereitet wurde. Die Verhafteten haben ein Geständnis abgelegt, immerhin ist noch nicht klargestellt, in welchem Umfang sie ihr «Geschäft» betrieben haben.

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