Schlussfeier im Zeichen Afrikas

SULGEN. Beim Eingang zum Auholzsaal wurden die Besucher der Schulschlussfeier der Primarschule Sulgen von Giraffen und Zebras begrüsst. «Afrika» hatten die Schülerinnen und Schüler als Motto ihres Festes gewählt und dafür grosse Plakate mit farbenfrohen Motiven des Schwarzen Kontinents bemalt.

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SULGEN. Beim Eingang zum Auholzsaal wurden die Besucher der Schulschlussfeier der Primarschule Sulgen von Giraffen und Zebras begrüsst. «Afrika» hatten die Schülerinnen und Schüler als Motto ihres Festes gewählt und dafür grosse Plakate mit farbenfrohen Motiven des Schwarzen Kontinents bemalt. Mit selbstgebastelten Trommeln und afrikanischen Liedern sorgten sie für die passende Stimmung.

Übertritt an neue Schule

Schulpräsident ad interim, Emil Harder, gratulierte den Lehrkräften Sibylle Janet zum 20-Jahr- und Priska Schweizer zum 15-Jahr-Dienstjubiläum. Harder verabschiedete Celina Nesme, die den Kindergarten Gartenstrasse geleitet hatte. Er wird nun geschlossen. Zum Schluss wünschte Harder allen Sechstklässlern einen guten Start in den weiterführenden Schulen.

Schwieriges Jahr

Die Verabschiedung von Peter Bruggmann, dem früheren Schulpräsidenten, übernahm Petra Cambrosio im Namen der gesamten Lehrerschaft. Das letzte Jahr sei ein schwieriges gewesen für alle Beteiligten an Ereignissen, die letztlich zum Rücktritt des Schulpräsidenten geführt hätten, sagte sie. «Es wäre falsch, jetzt zu tun, als sei nichts geschehen. Aber wir erinnen uns auch an all die guten Jahre zuvor und möchten uns dafür bei Dir bedanken.»

«Heute viel nervöser»

Von der Lehrerschaft erhielt Peter Bruggmann einen grossen Geschenkkorb, und die Kinder bedachten ihn mit einem Abschiedslied. «Ich gebe zu, dass ich heute viel nervöser bin als vor 18 Jahren, als ich hier das erste Mal an einer Schlussfeier gesprochen habe», sagte Bruggmann.

In seinen Dank schloss er die Lehrerschaft, die Behörde, die Eltern und alle Kinder ein. «Die Kinder haben mir in all den Jahren immer viel Freude bereitet. Mich musste man nie zu einem Klassenbesuch drängen, ich habe das immer gerne gemacht. Bei den Schulbesuchen konnte ich stets viel neue Energie tanken.» (hab)

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