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SALMSACH: Neuer Rundkurs schlägt hohe Wellen

Am Samstag eröffnete Regierungsrätin Monika Knill den Pumptrack am See. Sie lobte die Initiative der Projektgruppe und sprach von einem «herausragenden Projekt».
Christoph Heer
Kinder nahmen die Strecke sofort in Beschlag. (Bild: Christoph Heer)

Kinder nahmen die Strecke sofort in Beschlag. (Bild: Christoph Heer)

Was lange währt, wird endlich gut. Die Redewendung passt zum Pumptrack am See. Nach eineinhalb Jahren Planungs-, Vorbereitungs- und Bauzeit freuten sich Jung und Alt auf die offizielle Eröffnung am Samstagnachmittag. Viele Einheimische, aber auch Auswärtige hatten sich auf den Weg in die Salmsacher Bucht gemacht, um an den Feierlichkeiten teilzunehmen.

Bei der Eröffnungszeremonie legten Regierungsrätin Monika Knill, Projektleiter Philip Bruggmann, die Präsidentin von Kinder und Jugend Salmsach, Conny David, und Gemeindepräsident Martin Haas gemeinsam Hand an. Die Sicherheit wird auf solchen Anlagen stets gross geschrieben, ebenso, dass man Rücksicht aufeinander nimmt und sich ausschliesslich miteinander sportlich betätigt. Das sei in Salmsach schon seit drei Wochen der Fall, wie Projektleiter Bruggmann bestätigte. «Ich selber bin oft am Abend hier und erfahre, wie gut der Pumptrack ankommt und auch benutzt wird. Ganze Schulklassen, Gruppen oder Einzelne drehen ihre Runden auf der tollen Anlage.» Allen Beteiligten stand der Stolz ins Gesicht geschrieben. Sie haben sich oft in Fronarbeit auch bei Kälte und Regen für den Bau der Anlage eingesetzt. Regierungsrätin Monika Knill überbrachte die Grussworte des Kantons und des Sportamtes. «Ein wirklich herausragendes Projekt, für alles mit Rädern – aber ohne Motor. Zu diesem Erfolg bleibt uns nur zu gratulieren.»

Der wellenartige Rundkurs wird noch manch einen Hobbysportler fordern. Ziel ist es, eine Runde zu absolvieren, ohne in die Pedale zu treten. Heisst: Allein durch Gewichtsverlagerung so viel Tempo zu erreichen, dass man rundherumkommt.

Christoph Heer

romanshorn

@thurgauerzeitung.ch

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