Sängerschar besucht die Grossstadt

Was es mit der Spanisch-Brötli-Bahn auf sich hat und warum Calvin und Zwingli dort so fleissig waren, erfuhren die Sängerinnen und Sänger des Kirchenchors St. Pelagius Bischofszell auf einer Reise nach Zürich.

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Was es mit der Spanisch-Brötli-Bahn auf sich hat und warum Calvin und Zwingli dort so fleissig waren, erfuhren die Sängerinnen und Sänger des Kirchenchors St. Pelagius Bischofszell auf einer Reise nach Zürich. Nach der Anreise im Zug am vergangenen Wochenende erklärten zwei Stadtführer bei einem Altstadtbummel Wissenswertes zur Geschichte der grössten Schweizer Stadt. Die Confiserie Sprüngli mit ihren Auslagen führte die Sängerschar in die Gegenwart zurück. Vorbei an den Denkmälern für Alfred Escher und Heinrich Pestalozzi führte der Weg in die Bahnhofstrasse, zur Altstadt und an die Limmat. Das warme und sonnige Wetter passte zur Rundfahrt auf dem Zürichsee nach dem Mittagessen. Beim Blick erst auf die «Pfnüsel-», dann auf die «Goldküste» verging die Schifffahrt für die Chormitglieder wie im Flug. Weiter ging die Reise vom tiefsten Punkt auf den höchsten Punkt von Zürich, den Üetliberg. Vom dortigen Aussichtsturm ist im Norden auch Birmensdorf, die Heimat des Dirigenten, zu sehen. Nach einem Umtrunk und einem Ständchen ging es auch schon wieder auf den Heimweg nach Bischofszell. (red.)