Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

ROSENSTADT: Künstler klopfen in Bischofszell an

Die Rosen- und Kulturwoche ist eine Erfolgsgeschichte. Längst ist der Anlass bis weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Die Organisatoren können mit einem abwechslungsreichen Programm aufwarten.
Rita Kohn
Ist mit den Rosen seit seiner Jugend stark verbunden: OK-Präsident Bernhard Bischof in seinem Garten. (Bild: Rita Kohn)

Ist mit den Rosen seit seiner Jugend stark verbunden: OK-Präsident Bernhard Bischof in seinem Garten. (Bild: Rita Kohn)

Rita Kohn

rita.kohn@thurgauerzeitung.ch

Auf die Suche machen muss sich das OK der Rosen- und Kulturwoche nicht, wenn es das Kulturprogramm zusammenstellt. Der Anlass hat sich bereits einen Namen geschaffen, sodass selbst namhafte Künstler von sich aus anklopfen und nachfragen, ob sie auftreten können. OK-Präsident Bernhard Bischof freut?s. Er ist stolz auf das reichhaltige Kulturprogramm, welches das zweite Schwergewicht des neuntägigen Anlasses bildet.

Schon jetzt stehen einige der Interpreten fest, die 2019 auf der Bühne stehen werden. Angefragt hat unter anderem auch das Kammerorchester aus St. Petersburg, das gerne wieder nach Bischofszell kommen möchte. «Wir können den Besuchern absolut Hochkarätiges anbieten», ist der OK-Präsident überzeugt. In diesem Jahr freut er sich besonders auf «Soirée en rose». Das sind junge Stars, die eine grosse Zukunft vor sich haben. Es ist aber nur eines der vielen Konzerte, für die sich Bernhard Bischof möglichst viel Publikum wünscht. «Manchmal haben die Konzerte nicht ganz den Publikumsandrang, den sie von ihrer Qualität her verdienen», bekennt er. Das betrifft vor allem Tage, an denen das Wetter nicht mitspielt und die Konzerte von der Openairbühne beim Rathaus in die Innenräume verlegt werden müssen.

Ein gutes Team an der Arbeit

Noch dauert es rund einen Monat, bis die Rosen- und Kulturwoche zum 17. Mal eröffnet werden kann. Das heisst für alle Beteiligten, dass noch viel Arbeit zu leisten ist. Immerhin werden sich die Strassen der Altstadt in den nächsten Wochen markant verändern. Noch nie sei die Rosen- und Kulturwoche so gross gewesen, wie in diesem Jahr, sagt Bernhard Bischof. Allerdings ist man mit den mittlerweile 61 Erlebnisplätzen an die Grenzen gekommen. «Wenn wir nicht noch weitere Stadtteile einbeziehen wollen, können wir nicht weiter wachsen», bekennt der OK-Präsident, denkt dann aber gleich über mögliche kleine Oasen nach, die noch integriert werden könnten.

Bernhard Bischof ist froh, dass er sich als Präsident auf ein gut funktionierendes OK verlassen kann. «Wir sind nicht hierarchisch strukturiert», schränkt er ein. «Wir sind wie eine zehnköpfige Fussballmannschaft. Wir funktionieren als Gemeinschaft.» Mehr Informationen unter: w ww.bischofszellerrosenwoche.ch

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.