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ROMANSHORN: Von Arda bis Z

Sami Arda malt in verschiedenen Techniken. Seine Bilder sind bis zum 8. Oktober in Mayers Altem Hallenbad zu sehen.
Sami Arda spielt mit Techniken, Farben und Motiven. (Bild: Markus Bösch)

Sami Arda spielt mit Techniken, Farben und Motiven. (Bild: Markus Bösch)

Bereits als Kind fühlte er sich ­angezogen von den Kunstwerken an den Wänden von Museen und Ausstellungen, von ihren Farben und ihrer Aussagekraft. Getragen von dieser Sehnsucht und mit Hilfe des genauen Beobachtens begann er selber zu malen: ­«Einiges habe ich mir selber beigebracht, anderes habe ich gelernt von Künstlern wie Daniel Rehmer (Zürich) und Eckard Funck (Rieden SG)», sagt der ­gebürtige Türke Sami Arda. Seit ­einigen Jahren lebt der 78-Jährige mit seiner Frau in Romanshorn.

Laufend neue Möglichkeiten suchen

Zurzeit ist ein kleiner Teil seines Schaffens zu sehen in Mayers ­Altem Hallenbad an der Kastaudenstrasse 11 in Romanshorn. Das Motto dieser Kunstausstellung, «Von A bis Z», zeigt die Vielfältigkeit seiner Werke auf. Da sind zum einen kalligrafische Arbeiten in Tusche oder Mischtechnik zu entdecken, dort sind es Aktzeichnungen in Bleistift, Aquarelle und Bilder in Acryl auf Öl. Er sei ein Künstler, der laufend neue technische und inhaltliche Möglichkeiten des Ausdrucks suche. Gleichzeitig gebe es einiges an Motiven zu entdecken, wie beispielsweise Mohnblumen, den Bodensee oder auch geometrische Formen mit zwei Fingern, sozusagen das verschmitzte Augenzwinkern des Künstlers. Und er wünsche sich in seiner bestechend bescheidenen Art nur dies – nämlich, dass die Besucherinnen und Besucher so viel Freude an seinen Bildern erlebten, wie er sie selber beim Zeichnen und Malen gehabt habe, so Gerda Leipold in ihrer Vorstellung von Arda am Freitagabend. Vielleicht im Sinn einer Würdigung seines Werkes – zumindest seiner Katzenbilder – erfreute Karin Ettlinger die Gäste mit einigen Liedern aus dem ­Musical «Cats».

Markus Bösch

romanshorn@thurgauerzeitung.ch

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