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ROMANSHORN: Vom Spital zum Pflegeheim

40-Jahr-Jubiläum des Pflegeheims Romanshorn: An der Feier vom Samstag erhielten Besucher einen Blick in die Geschichte des Hauses. Grussworte überbrachten Regierungsrat Jakob Stark und Stadtpräsident David H. Bon.
Markus Bösch
Zahlreiche Besucher liessen sich durch die frisch sanierten Räume führen. (Bilder: Markus Bösch)

Zahlreiche Besucher liessen sich durch die frisch sanierten Räume führen. (Bilder: Markus Bösch)

ROMANSHORN. Die Zeiten ändern sich und mit ihnen die Institutionen. So jedenfalls beim Pflegeheim Romanshorn: Am Samstag erfuhren die zahlreich erschienenen Besucher an der Feier zum 40-Jahr-Jubiläum Wissenswertes aus der Vergangenheit und über die Zukunft. Früher ein Spital, wurden in den letzten drei Jahren die Zimmer saniert und der Garten neu gestaltet.

Chirurgie und Geburtsabteilung

Vor hundert Jahren, als Spital gebaut, zwanzig Jahre später mit Chirurgie und Geburtsabteilung erweitert worden war, sei es 1976 zum Pflegeheim umfunktioniert worden, sagte Stadtpräsident David H. Bon. Bereits damals habe man mit Seeblicksaal und Ergotherapie Wohnlichkeit grossgeschrieben. «Und damals wie heute hat sich die Institution weiterentwickelt. Mit Toni Loser, Esther Wolfensberger und jetzt Susanne Schwizer ist eine grosse Kontinuität festzustellen.»

Auch wenn politische Abläufe länger dauern würden, habe man mit Krediten in Millionenhöhe und einer äusserst positiv eingestellten Bevölkerung den Umbau, die Sanierung und Erweiterung angehen können, sagte die zuständige Stadträtin Käthi Zürcher. «Damals wie heute ist unser Ziel, die Selbständigkeit der Bewohner zu erhalten und zu fördern, inmitten ihrer Pflegebedürftigkeit und der damit oft verbundenen Abhängigkeit.» Für Regierungsrat Jakob Stark ist sie spürbar, die Aufbruchstimmung in der Stadt am Wasser. «Mit dem politischen Seitenblick auf die gefährdete Zollstelle – die geben wir sicher nicht verloren – ist sie wirklich festzustellen. Auch an diesem Ort mit der neuen Demenzwohngruppe und der schönen Gartenanlage. Aus meiner Sicht ist zentral, dass es den alten Menschen mit stationärer und ambulanter Pflege gut geht. Am Umgang mit der alten Bevölkerung misst sich der Wert der Gesellschaft.»

Am Nachmittag ein Gottesdienst

Am Tag der offenen Tür wurde an der Seeblickstrasse 1 auch das «Radeln ohne Alter» vorgestellt. Am Nachmittag leiteten Pfarrerin Meret Engel und Pastoralassistentin Tanja Tribull einen ökumenischen Gottesdienst. Anschliessend wirbelte die Akrobatikgruppe Akronis durch das Festzelt.

Regierungsrat Jakob Stark, Heimleiterin Susanne Schwizer, Stadträtin Käthi Zürcher und Stadtpräsident David H. Bon freuen sich über die gelungene Renovation.

Regierungsrat Jakob Stark, Heimleiterin Susanne Schwizer, Stadträtin Käthi Zürcher und Stadtpräsident David H. Bon freuen sich über die gelungene Renovation.

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