Romanshorn: Verluste bis 1,3 Mio. Franken jährlich

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Der Finanzplan 2017 bis 2021 zeigt trotz vorgesehenen Steuererhöhungen und Einsparungen steigende Verluste in Höhe von 0,7 bis 1,3 Millionen Franken pro Jahr. Hinzu kommen hohe Investitionen bei stark zunehmender Nettoverschuldung. Nach dem Nein der Stimmbürger zu einer ersten Steuererhöhung um zwei Prozentpunkte hat sich die Lage noch akzentuiert. Der Stadtrat will nun den Abwärtstrend mit einem Haushaltssicherungsprogramm stoppen und mittelfristig kehren. Vermieden werden sollen zudem hohe Folgekosten und ein massiver Know-how-Verlust, der die Hafenstadt teuer zu stehen kommen könnte. (tva)