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ROMANSHORN: Sie erzählen Geschichten in bewegten Bildern

Bereits zum fünften Mal zeigte das Kino Roxy am Samstag Filme von jungen Künstlern: Von 55 eingereichten Streifen in verschiedenen Genres kamen 32 in die engere Auswahl.
Organisatoren und Preisträger freuen sich über die Wertschätzung, die sie am Movie-Day erhalten. (Bild: Markus Bösch)

Organisatoren und Preisträger freuen sich über die Wertschätzung, die sie am Movie-Day erhalten. (Bild: Markus Bösch)

Er war stolz und freute sich über die Wertschätzung, die der sogenannte Movie-Day mittlerweile erhält. Daniel Ziener ist Organisator dieser Veranstaltung und im Vorstand des Kulturvereins Swizz Production (Verein zur Förderung des kreativen Engagements im Video– und Filmbereich). «Die Zahlen sprechen für sich. Von den 55 eingereichten Filmen kamen 32 am Samstag auf die Leinwand des Kinos Roxy. Und erfreulich ist das positive Echo, das dieser Anlass erfährt.»

Zum fünften Mal galt es für die Jury, in zwei Kategorien (Jugendliche bis 16 Jahre, Jugendliche 16 bis 25 Jahre) die jeweils besten drei Filme zu bestimmen, sagte Ziener. Spannend war festzustellen, dass auch ganz junge Teams mitgemacht haben, wie zum Beispiel die 2./3. Klasse der Primarschule Hauptwil, die einen Film mit dem Titel «Ritter Scherz erlebt etwas» realisiert hat. Durch den Tag führte Nazije Ismaili als Moderatorin.

Zur Jury vor Ort gehörten diesmal Fernsehmoderatorin Sarah Bachmann, Sabine Hirsburger, Nina Kovac, Iris Fürst und Daniel Wagner. Gleichzeitig konnten alle Besucher ihre Stimme für ihren Lieblingsfilm per SMS abgeben. In der ersten Alterskategorie schwangen folgende drei Filme obenauf: Platz eins gehört «Lass en like da». Ein aktuelles Thema werde darin frisch und frech in Bezug auf Schauspiel und Schnitt umgesetzt, begründete die Jury ihren Entscheid. Die Animation «Ferdinand der Drache» kam auf den zweiten Platz dank «eigener Grafik und ebensolchem Witz». Und «Kevin allein» landete auf dem dritten Platz mit einem überzeugend dargestellten Thema.

Der erste Platz in der Kategorie 16-25 Jahre ging an den 15-minütigen Spielfilm «Der Zwillingsbruder» von Joshua Schweizer und Damien Hauser, weil die Geschichte mit eigenem Stil cool umgesetzt worden sei. Zweiter wurde Patrice Nicks «Covered», eine spezielle Idee konsequent ins Bild gesetzt, so die Jury. «Generation Y» von Anja Stadelmann schliesslich gewann den dritten Preis. Der Förderpreis ging an Stefanie Adlers «Casting» und der Sonderpreis an «Brännendi Auge» der Zürcher Schule Weinberg-Turner.

Markus Bösch

romanshorn

@thurgauerzeitung.ch

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