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ROMANSHORN: Objekte mit Eigenleben

Ruedi Müller stellt in Mayers Altem Hallenbad seine Skulpturen aus, die den Menschen die Augen öffnen sollen.

Sie laden geradezu ein, näherzutreten und sie in Bewegung zu setzen: Um man hält dann eins ums andere Mal inne, wenn die Objekte sich drehen, überraschende Geräusche von sich geben und auch mal einen Geruch absondern: Der Urheber dieser grossen und kleinen Maschinen, «die keine Güter, sondern Töne produzieren», ist der gelernte Mechaniker und Kreuzlinger Ruedi Müller, der heute in Lengwil-Oberhofen wohnt. Auch wenn die Skulpturen, die in den nächsten drei Monaten an der Kastaudenstrasse 11 zu sehen und hören sind, von kleinen Motoren angetrieben werden, sei alles eine Frage der Ausnützung des Schwungs und des Gleich- und Ungleichgewichts. Die Objekte würden beginnen zu leben, sobald sie in Bewegung gesetzt werden, so Müller. Eines seiner Hauptanliegen sei, dem Menschen zu sagen: «Leute, nehmt euch Zeit zum Betrachten der Dinge! Sich Zeit zu nehmen für das Besondere, das Interessante, ist zwar in der heutigen Zeit eine Art Luxus – den Sie sich gönnen sollten.» Für einmal erweiterten Gerda Leipold und Albert Müller ihre Galerie auf den Garten. Da können die Besucher nun auf eine Entdeckungsreise der besonderen Art gehen.

Die Ausstellung ist am Freitag von 18 bis 21 Uhr, am Samstag von 10 bis 14 Uhr und am Sonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

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