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ROMANSHORN: Nationenfest: Mit Elan und Eritrea in die nächste Runde

Die Vorbereitungen für das Romanshorner Nationenfest laufen auf Hochtouren. Die nächste Austragung des Grossanlasses an bester Lage am Romanshorner Hafen geht am Samstag, 9. Juni, über die Bühne.
Am Nationenfest treffen sich Menschen aus vielen verschiedenen Ländern und verbringen einen Tag zusammen. (Bild: Andrea Stalder)

Am Nationenfest treffen sich Menschen aus vielen verschiedenen Ländern und verbringen einen Tag zusammen. (Bild: Andrea Stalder)

Laut OK-Präsident Manuel Bilgeri haben sich 25 Nationen für das Fest angemeldet. Mit dabei wird zum ersten Mal Eritrea sein. «Es freut uns, dass wir wieder einmal eine Nation aus Afrika am Nationenfest begrüssen dürfen», sagt Bilgeri. Der Grossteil der teilnehmenden Nationen kommt ansonsten grundsätzlich aus Europa, Südamerika und Asien. Mit einem Stand präsent ist auch dieses Jahr die Integrationsgruppe IntegRo.

Generell wird es keine grossen Veränderungen am Konzept des Nationenfestes geben, das sich seit Jahren bewährt hat. Moderiert wird der Grossanlass zum zweiten Mal von Sabir Semsi, der vergangenes Jahr in dieser Funktion Manuel Bilgeri abgelöst hat.

Zu kämpfen haben die Organisatoren mit den ständig steigenden Ausgaben für die Infrastruktur. «Deswegen haben wir auf diese Austragung hin eine moderate Anpassung der Preise am Getränkestand beschlossen», informiert Bilgeri. Betroffen sind Bier und Saft (5 dl) – sie kosten neu einen Franken mehr als bisher. Weiter zum selben Preis wie bis anhin erhältlich sein werden Mineralwasser und Süssgetränke. «Damit wollen wir unterstreichen, dass wir uns als Familienanlass verstehen», sagt Manuel Bilgeri.

Den mittlerweile beträchtlichen Aufwendungen für das Nationenfest ist es geschuldet, dass das Organisationskomitee im vergangenen Jahr einen tieferen Betrag als in früheren Jahren spenden konnte. 500 Franken gingen an ein Zirkusprojekt für Kinder in Afghanistan. Dazu kamen allerdings diverse Spenden, die von einzelnen beteiligten Nationen aus dem Verkauf von Getränken und Speisen getätigt wurden. Sie gingen an individuell ausgewählte Projekte der jeweiligen Geldgeber. «Solche Einzelspenden sind ganz im Sinne des Nationenfestes. Denn sie zeigen, dass die Wirkung des Anlasses über den Tag hinaus andauert», sagt Manuel Bilgeri. (red)

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