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ROMANSHORN: Minigolfplatz wiederbelebt

Ruedi und Priska Stark haben der Minigolfanlage mitsamt Restaurant wieder Leben eingehaucht. Ihre Vorgänger hätten «so ziemlich alles falsch gemacht».
Maria Keller

Die Minigolfanlage in Romanshorn wurde wieder auf Vordermann gebracht. Dies gelang Ruedi und Priska Stark in nur drei Wochen. Einfach war dies nicht. Mithilfe von 32 Freiwilligen und verschiedenen Firmen konnte das Ehepaar die Anlage am 2. April offiziell wiedereröffnen. Bereits ab 2011 wirteten Priska und Ruedi Stark während drei Jahren im Minigolfrestaurant am See. Die zwei darauffolgenden Pächterinnen seien irgendwann verschwunden und hätten einen Schuldenberg hinterlassen. «Sie haben so ziemlich alles falsch gemacht», sagt Priska Stark lachend. Auch wenn ihr anfangs wahrscheinlich noch nicht zum Lachen zumute war. In das Projekt hätten sie aber viel Mühe gesteckt, denn das Ganze sei eine Herzensangelegenheit gewesen.

«Besucherzahlen sind sehr zufriedenstellend»

Auch aktuell seien immer noch Verbesserungsarbeiten am Laufen. Mit der ersten Saison sind Priska und Ruedi Stark jedoch vorerst zufrieden. Für den Anfang seien die Besucherzahlen sehr gut.

Der Pächtervertrag laufe vorerst für drei Jahre. Danach werde weitergeschaut. Denn Besitzer Remo Arnold habe zum Ziel, das Grundstück zu verkaufen. Bisher weigerte sich die Stadt aber, den Baurechtsvertrag zu verlängern. Zukunftsvisionen hat Priska Stark nur beschränkte. Denn die Investition habe Grenzen. Für drei Jahre lohne es sich kaum, ein Vermögen in den Betrieb zu stecken.

Maria Keller

maria.keller@thurgauerzeitung.ch

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