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ROMANSHORN: Mehr als ein Museum

Mit seinen Anlässen bereichert die Museumsgesellschaft das gesellschaftliche Leben in der Hafenstadt. Die rund 30 freiwilligen Helfer leisteten 3700 Stunden Freiwilligenarbeit.

Die Anlässe im Museum haben sich als stets gut besuchte Events im Romanshorner Vereinsleben etabliert. So genossen mehr als 100 Gäste das traditionelle Neujahrskonzert, und auch die weiteren zwei musikalisch-poetischen Abende wurden sehr geschätzt, war an der von Präsident Max Brunner geleiteten Jahresversammlung der Museumsgesellschaft zu erfahren. Sechs Romishorner Runden waren lokalen oder regionalen Themen gewidmet: Hungersnot im Thurgau, Rudolf Schümperli, die Dölli von Uttwil, Hermann Stutz, Gerhard Ströbele und Vermessung des Bodensees. Zusätzlich konnten zahlreiche Gruppen in Dauerausstellung und Eventraum begrüsst werden, beispielsweise im Rahmen von Klassenzusammenkünften, Firmenanlässen, Parteitreffen und anderem mehr.

Als Neuerungen speziell zu erwähnen galt es die Neuorganisation des Lagerraums, die In-stallation einer Lautsprecheranlage im Eventraum und die Realisierung einer Handbibliothek im sogenannten Museumsstübli, gemäss Angaben der Verantwortlichen insgesamt ein klarer Mehrwert für die Museumsbesucher.

Die rund 30 Helfer und Helferinnen in den verschiedensten Chargen leisteten 3700 Stunden Freiwilligenarbeit, was etwa zwei Vollzeitstellen entspricht. Stadtpräsident David H. Bon verdankte das Engagement der Museumsmacher und würdigte sie als «unverzichtbares historisches Gewissen der Hafenstadt».

Auch im Jahr 2018 steht im Museum am Hafen viel auf dem Programm. Zum einen soll die Dauerausstellung aufgewertet werden. Zum andern wird von April bis Oktober die neue Sonderausstellung «Romanshorner Gewerbe und Industrie» gezeigt, auch sie wiederum ergänzt durch mehrere interessante Themenabende. Und schliesslich ist die Planung für die Sonderausstellung 2019 (150 Jahre Seelinie) bereits angelaufen. (red)

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