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ROMANSHORN: Ein nächster Ausbauschritt

Die Alpinamed investiert einen zweistelligen Millionenbetrag in eine zweite Produktionsanlage und die Optimierung der internen Abläufe.
Markus Schoch
Zusammen mit Vertretern der Stadt beging die Alpinamed gestern den Spatenstich. (Bild: Donato Caspari)

Zusammen mit Vertretern der Stadt beging die Alpinamed gestern den Spatenstich. (Bild: Donato Caspari)

Der Hersteller von Naturheilmitteln macht den nächsten Schritt nach vorne am Standort Romanshorn. Er baut eine zweite Produktionsanlage, die vollautomatisch funktioniert und vorderhand als Sicherheit dient, wenn die erste ausfällt. Und die Firma schafft neuen Lagerraum im Volumen von 150000 Litern, was die Logistik vereinfacht.

Die Arbeiten sind Anfang Jahr angelaufen und sollen im September des nächsten Jahres abgeschlossen sein – inklusive Qualifizierung und Validierung der Prozesse. Die zur österreichischen Gebro Holding GmbH gehörende Alpinamed investiert einen zweistelligen Millionenbetrag in die Erweiterung, und zwar aus eigenem Mitteln, wie CEO Andreas Bleiker gestern beim Spatenstich betonte. Bereits 2013 liess sich die Firma einen Neubau in Romanshorn 5 Millionen Franken kosten.

Die Alpinamed wächst stetig. 2008 habe sie einen Umsatz von 13,5 Millionen Franken gemacht und 48 Mitarbeiter beschäftigt. Heute seien es 24 Millionen und 65 Angestellte, die meisten von ihnen Lebensmitteltechnologen. Und es soll weiter aufwärts gehen. Bleiker rechnet damit, dass in den nächsten fünf bis sieben Jahren zehn zusätzliche Stellen geschaffen werden. Möglich sei das aber nur durch Optimierungen im operativen und strategischen Bereich.

«Wir freuen uns enorm über den Ausbau», sagte Stadtpräsident David H. Bon gestern. Es sei wichtig, dass die Wirtschaft an den Standort glaube. «Sie sind auch am richtigen Ort», erklärte er. Die Behörde habe das Gebiet zu einem Entwicklungsschwerpunkt erklärt. Geplant sei der Bau einer neuen Bahnhaltestelle auf der Brücke über die Arboner- strasse.

Die Alpinamed ist 1983 in Freidorf gegründet worden, wo heute rund 30 Personen arbeiten.

Markus Schoch

markus.schoch

@thurgauerzeitung.ch

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