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ROMANSHORN: Die kleine Welt am Hafen

Das Nationenfest zog die Besucher mit kulinarischen Genüssen und kulturellen Darbietungen in seinen Bann. Für Sabir Semsi war der Anlass etwas ganz Besonderes: Er durfte ihn moderieren.
Zwei Frauen flanieren in der traditionellen Kleidung ihrer Heimat über das Festgelände. (Bild: Andrea Stalder)

Zwei Frauen flanieren in der traditionellen Kleidung ihrer Heimat über das Festgelände. (Bild: Andrea Stalder)

Fleischspiesse aus Griechenland, rotes Curry aus Thailand oder Currywurst aus Deutschland: Am Nationenfest kam jeder auf seine Kosten. Ausser Sabir Semsi vielleicht. Der junge Romanshorner moderierte den Anlass heuer erstmals allein. «Ich habe bisher weder etwas gegessen noch getrunken», sagte er am späteren Samstagnachmittag. Im Gegensatz zu früheren Jahren war dem Fest diesmal durchgehend prächtiges Wetter beschieden. Sehr zur Freude von OK-Präsident Manuel Bilgeri. Bereits am Morgen trug Petrus seinen Teil zum Gelingen des Anlasses bei. Am Nachmittag war die Hafenpromenade von vielen Menschen jeden Alters bevölkert, am Abend gab es dann fast kein Durchkommen mehr. Besucher in den vorderen Tischreihen verfolgten interessiert die Darbietungen auf der Bühne, andere pflegten Kontakte über kulturelle Grenzen hinweg. Und Dritte taten sich an einer kühlen Sangria oder nach dem Fleischspiess an einem feinen Stück Kuchen aus Italien gütlich. (dw)

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