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ROMANSHORN: Der See löst Sehnsucht aus

Die Neuzuzüger der Stadt liessen sich ihre neue Heimat näherbringen. Sie sind mit dem Angebot zufrieden.
Selfie in luftiger Höhe und Begeisterung über die schöne Aussicht: Neuzuzüger in Romanshorn. (Bild: PD)

Selfie in luftiger Höhe und Begeisterung über die schöne Aussicht: Neuzuzüger in Romanshorn. (Bild: PD)

An den beiden Neuzuzügeranlässen der Stadt Romanshorn gab es viele Komplimente. Bei der Stadtführung, die in luftiger Höhe auf dem Roldag-Silo begann, hielten Frauen und Männer jeden Alters ihre Begeisterung bildlich fest.

«Der See löst in mir eine Sehnsucht nach Freiheit aus. Die vier Jahreszeiten erlebe ich hier viel intensiver und das Gewässer zeigt sich laufend in anderen Farben», schwärmt Monika Baumann von ihrem neuen Wohnort. «Welches Glück, dass ich mir diesen Traum erfüllen konnte», sagt die aus Winterthur zugezogene Frau, während sie ihre neue Heimat von oben betrachtet. Die Gelegenheit zur Spezialstadtführung und der damit verbundene Besuch auf der Plattform des Silos nutzten viele der 30 Anwesenden zum Fotografieren.

Es fehlt in Romanshorn an fast nichts

Begeistert zeigten sich aber nicht nur jene, die sich am Samstag zu Erklärungen der bewährten Kulturführer bei einem Rundgang die Hafenstadt erklären liessen. Bereits am offiziellen Neuzuzügerabend im Locorama am Mittwochabend gab es viele Liebeserklärungen. «Es ist schön hier», fasst Marianne Landerer zusammen. Grégoire Meili hebt vor allem die guten ÖV-Verbindungen hervor. «Am besten gefällt mir die Promenade am See», sagt der 23-Jährige. Es fehle in Romanshorn an nichts. «Vielleicht könnte es noch einige zusätzliche Ausgangs- oder grössere Einkaufsmöglichkeiten geben», fügt der junge Mann nach Überlegen an. Seine Partnerin wünscht sich, dass weitere «Rosenroths» und «Claros» entstehen würden.

Stadtpräsident David H. Bon machte einen kurzen Streifzug durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. «Wir sind in einer anspruchsvollen Phase, in der es mehr denn je gilt, gemeinsam nach Lösungen zu suchen». Vertreter der Schule, Kirchgemeinden, Vereinen sowie Parteien informierten ebenfalls. (mtb)

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