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ROMANSHORN: Bequemer ins Wasser steigen

Die Stadt möchte zum 50-Jahr-Jubiläum des Seebades neben dem Restaurant ein kleines Flachufer aufschütten und einen neuen Steg bauen. Seit ein paar Tagen liegen die Pläne öffentlich auf.
Markus Schoch

Die heutige Situation ist in zweifacher Hinsicht nicht optimal. Zum einen ist das Ufer im fraglichen Bereich fest verbaut, was aus ökologischer Sicht nicht wünschenswert ist. Zum anderen gibt es bei Notfällen Probleme.

Die Stadt geht die Sache jetzt an, nachdem die Stimmbürger an der Budgetgemeinde im letzten November die nötigen Gelder gesprochen haben. Sie renaturiert und verbreitert leicht den Seezugang, reisst den bestehenden Steg ab und baut einen neuen, der rund 22 Meter lang ist und «einen bequemen Zugang ins Wasser gewährleisten» soll, wie es im Baugesuch heisst, das derzeit öffentlich aufliegt. Der neue Steg bietet aber vor allem auch mehr Sicherheit. «Es wird künftig möglich sein, mit dem Rettungsboot anzulegen und eine verletzte Person schneller und müheloser auszuladen.»

Der bestehende Fussweg zwischen Schlipf und Wiese wird auf einer Länge von 55 Metern landeinwärts verlegt.

Die Stadt plant, das Projekt zwischen Februar und April dieses Jahres zu realisieren. Voraussetzung ist, dass keine Einsprachen gegen das Baugesuch eingehen.

Markus Schoch

markus.schoch

@thurgauerzeitung.ch

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